Ist Lady Danbury doch in fünfter "Bridgerton"-Staffel dabei?
Fans von Bridgerton können aufatmen: Lady Danbury ist auch in der fünften Staffel wieder mit von der Partie. Im Finale der vierten Staffel hatte die Figur, gespielt von Schauspielerin Adjoa Andoh (63), noch angekündigt, London zu verlassen und zu ihren Wurzeln zurückzukehren – ein echter Schockmoment für viele Zuschauer. Gegenüber Deadline gab Adjoa jetzt aber Entwarnung und bestätigte ihr Comeback in der Netflix-Erfolgsserie. Auf die Frage nach ihrer Rückkehr antwortete die Schauspielerin kurz und deutlich: "Ja, ich trage wieder das Korsett." Damit ist klar: Die scharfzüngige Vertraute von Queen Charlotte bleibt dem "Bridgerton"-Universum erhalten.
Ermöglicht wird das Comeback durch einen Zeitsprung, den die Serie in der neuen Staffel macht. Die Handlung von Staffel fünf setzt rund zwei Jahre nach den Ereignissen der vierten Season an. In dieser Zeit konnte Lady Danbury laut der neuen Erzählung ihre Heimat erkunden und danach wieder in die Londoner Gesellschaft zurückkehren. Ob die Reise der Society-Lady ausführlich in den neuen Folgen gezeigt wird, ist bislang allerdings nicht bekannt. Ebenso offen bleibt, ob es vielleicht noch ein weiteres Spin-off geben könnte, das sich intensiver mit ihrer Geschichte beschäftigt. Sicher ist bisher vor allem: Die Dreharbeiten zur fünften Staffel laufen bereits, und Lady Danbury ist wieder mitten im Geschehen.
Adjoa ist seit Beginn von "Bridgerton" fester Bestandteil des Casts und verkörpert die resolute Lady Danbury schon seit der ersten Staffel. Viele Fans lernten die Figur noch besser durch das Spin-off "Queen Charlotte" kennen, das bereits Einblicke in ihre jungen Jahre gibt und zeigt, wie eng sie mit der Königin verbunden ist. Kein Wunder, dass es immer wieder Forderungen nach einem eigenen Spin-off für Lady Danbury gibt. Executive Producer Tom Verica (61) hatte Anfang des Jahres laut Popverse verraten, dass Netflix bereits über zusätzliche Projekte nachdachte. Er ließ durchblicken, dass Gespräche über neue Formate liefen. Genau das heizte die Erwartungen weiter an. Im Mittelpunkt dieser Wünsche standen vor allem zwei Fanlieblinge: Lady Violet Bridgerton und Lady Danbury. In Foren und Fan-Gruppen wurde damals hitzig diskutiert, welche Figuren eine eigene Serie verdienen. Viele wollten mehr von den starken Frauen und ihren Beziehungen sehen, gerade weil "Queen Charlotte: Eine Bridgerton Geschichte" gezeigt hatte, wie gut ein Ableger funktionieren kann.








