"Bridgerton"-Star entkam knapp Einsturz auf Cannes-Dachparty
Schreckmomente beim Filmfestival in Cannes: Genevieve Chenneour (28), bekannt aus der Netflix-Serie Bridgerton, fürchtete nach eigenen Angaben bei einer Dachterrassenparty mit rund 250 Gästen um ihr Leben. Bei dem exklusiven Event des Magazins Variety auf der Dachterrasse des JW Marriott Hotels erschütterten plötzlich laute Knallgeräusche das Gebäude. Gegenüber Daily Mail beschrieb die Schauspielerin den Moment so: "Es gab diesen riesigen Knall und der Boden gab auf dem Dach fast nach. Wir rannten schreiend raus. Es war das Beängstigendste, das ich je erlebt habe." Auch Jordana Brewster (46), Diane Kruger (49) und Regisseur Renny Harlin (67) sollen zu den Gästen der Veranstaltung gehört haben, die zu Ehren von Festivaldirektor Thierry Fremaux organisiert worden war.
Genevieve schilderte die chaotische Flucht in aller Ausführlichkeit: "Wir rannten die Notausgangstreppe hinunter – ich trug Absätze und ein Kleid!", erzählte sie. Die Schauspielerin gab an, dass ein anwesender Architekt den Gästen erklärt habe, "die Struktur gebe nach". Ein weiterer Gast berichtete gegenüber Page Six, das Problem sei eine überfüllte temporäre Holzplattform gewesen. Besonders bitter: Kurz vor dem Vorfall habe Genevieve gerade einen vielversprechenden Kontakt zu einem Filmproduzenten geknüpft. "Ich bekam etwa 20 Sekunden vorher eine Visitenkarte, wegen eines Films – und dann das. Absolut irre", sagte sie. Trotz des Schocks blieb die Schauspielerin in Cannes und setzte ihr Networking fort.
Für Genevieve war es das erste Mal beim Filmfestival in Cannes – und der Zwischenfall auf der Dachterrasse war nicht das einzige Drama ihrer Reise. Bereits einen Tag zuvor hatte sie nach eigenen Angaben eine allergische Reaktion auf Meeresfrüchte erlitten. Die Schauspielerin war zuletzt 2024 über eine virale Überwachungskameraaufnahme in die Schlagzeilen geraten, auf der zu sehen ist, wie sie in London einem Handydieb nachjagt und ihn zur Rede stellt. Danach wurde sie im November 2024 in der Nähe des Oxford Circus erneut Opfer eines Angriffs. Die wiederholten Übergriffe hatten sie dazu bewogen, London zu verlassen und vorübergehend bei ihrer Mutter zu leben. Seither setzt sie sich öffentlich für die Sicherheit von Frauen in der britischen Hauptstadt ein.





