Schwangere Tay Lautner spricht über ihre Unsicherheiten
Tay Lautner (29) spricht ganz offen über die Schattenseiten ihrer Schwangerschaft. In einer neuen Folge ihres Podcasts "The Squeeze", die am 13. Mai erschienen ist, unterhielt sich die 29-Jährige mit Gast Kay Dudley über das Thema Körperbild in der Schwangerschaft. Dabei gab Tay zu, dass ihr die Veränderungen an ihrem Körper im zweiten Trimester schwer zu schaffen machen – und dass sie die Schwangerschaft bisher nicht wirklich genießt. "Ich hatte einen totalen Zusammenbruch und dachte, ich glaube, ich mag es nicht, schwanger zu sein", erzählte sie offen und fügte hinzu: "Was sich natürlich schrecklich anhört, aber ich genieße nicht wirklich alles, was damit einhergeht."
Besonders die Vergleiche mit anderen schwangeren Frauen setzen Tay zu. "Ich habe mich noch nie wirklich mit anderen verglichen, aber ich habe mich definitiv dabei ertappt, wie ich meinen schwangeren Körper mit anderen schwangeren Frauen vergleiche – besonders mit denen, die noch Wochen vor der Geburt stehen und trotzdem noch so schlank und fit aussehen", erklärte sie. Manchmal greife sie sogar zur Jeans ihres Mannes Taylor Lautner (34): "Es ist das erste Mal, dass ich wirklich mit diesem Kampf konfrontiert bin." Gast Kay, die selbst drei Töchter hat, konnte die Gefühle gut nachvollziehen und berichtete, dass sie anfangs ebenfalls mit den körperlichen Veränderungen zu kämpfen hatte.
Die Babynews hatten Tay und ihr Ehemann Taylor, der vor allem als Schauspieler in der Twilight-Reihe bekannt wurde, Ende März auf Instagram geteilt. Auf Fotos, die das Paar auf einer Wiese zeigen, hielten die beiden Ultraschallbilder in die Kamera. Auf einem der Bilder beugte sich Taylor herunter, um den Bauch seiner Frau zu küssen. "Was ist besser als zwei Taylor Lautners?", schrieben die beiden dazu. Tay hatte zudem bereits zuvor Einblicke in ihre Schwangerschaft gegeben und auf Instagram Bilder aus ihrem ersten Trimester geteilt – von kuscheligen Momenten auf dem Sofa bis hin zu Schwangerschaftssnacks. Taylor kommentierte den Beitrag damals mit den Worten "Meine Heldin".








