Samira Yavuz' Mama gibt positives Update nach schwerem Sturz
Gute Nachrichten von Samira Yavuz (32) und ihrer Mutter: In einer neuen Folge ihres Podcasts "Main Character Mode" meldet sich die TV-Bekanntheit gemeinsam mit ihrer Mama zu Wort und gibt ein Update zu deren Gesundheitszustand nach einem schweren Sturz. Acht Wochen lang war die Mutter ans Bett gefesselt, jetzt geht es ihr spürbar besser. "Also auf jeden Fall besser. Wenn man acht Wochen lang ans Bett gefesselt war und dann kann man sich wieder – jetzt nicht gut, aber wieder ein bisschen – bewegen, dann ist das natürlich schon ein Riesenschritt in eine gute Richtung", sagt sie im Podcast.
Dennoch macht die Mutter im Gespräch deutlich, wie einschneidend der Unfall war. Vor dem Sturz sei sie "total fit" gewesen und habe mitten im Leben gestanden – plötzlich zum Pflegefall zu werden, habe alles auf den Kopf gestellt. "Trotzdem traurig, was ein Bruchteil einer Sekunde ausmachen kann", kommentierte sie. Auch heute ist sie im Alltag noch stark eingeschränkt: Das Knie lässt sich nicht richtig beugen, ein normales Gehen fällt ihr wegen einer Schieflage schwer. "Man lernt das Gehen wieder von vorne", erklärt sie. Samira erinnert sich im Podcast außerdem an den Moment kurz nach dem Unfall, als sie ihre Mutter mit einer klaffenden Wunde an der Augenbraue antraf. Heute sei dort zum Glück nicht mal mehr eine Narbe zu sehen.
Vor rund einem Monat klang das im Podcast noch deutlich düsterer. Samira erzählte damals, dass es ihrer Mutter psychisch immer schlechter gehe, weil sie nach dem Krankenhausaufenthalt die Wohnung nicht mehr verlassen konnte und die Isolation sie fertig machte. "Ey, die sitzt da zu Hause, die hat halt nicht mal so einen richtigen Ansprechpartner, weil alle arbeiten, jeder ein Leben hat, jeder was macht. Sie ist aber zu Hause alleine, da fällt ihr die Decke auf den Kopf", sagte Samira. Und die Sorge ging sogar noch weiter: "Wenn dann da irgendwie doch tatsächlich was passiert, also das verzeihen wir uns doch alle nicht mehr. Ich meine, im schlimmsten Fall wäre das Bein weg oder so."







