Auftritt beim Nationalfeiertag: Mette-Marit erntet Kritik
Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) wird am 17. Mai wie gewohnt auf dem Balkon des Schlosses in Oslo erwartet – und genau das sorgt schon im Vorfeld für Wirbel. Während die Royal gemeinsam mit Kronprinz Haakon (52) und dem übrigen Königshaus traditionell den Kinderzug begrüßen soll, richtet sich der Blick vieler Norweger weniger auf Fahnen und Feststimmung, sondern auf die Frau im Mittelpunkt. Denn rund um ihren früheren Kontakt zu Jeffrey Epstein (†66) und die laufende Strafsache gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby (29) reißen die Diskussionen nicht ab. Gegenüber dem Portal Nettavisen warnen Experten bereits, dass ihr Auftritt am Nationalfeiertag für manche mehr Provokation als Feiermoment sein könnte.
PR-Experte Trond Albert Skjelbred kritisiert in Nettavisen, dass der Auftritt die falschen Schlagzeilen befeuern dürfte: "Wir fragen uns nicht so sehr, ob Mette-Marit auf den Schlossbalkon geht, welche Tracht oder welchen Schmuck sie trägt. Wir fragen uns alle Fragen rund um Jeffrey Epstein, und diese Sache haben sie aktiv nicht bearbeitet", sagte Trond Albert. Sein Fazit: "Es ist unglücklich. Das Königshaus muss nicht rätseln, ob sie Fragen zu Jeffrey Epstein bekommen wird, wenn sie offizielle Termine wahrnimmt, denn die wird sie bekommen, bis sie richtig antwortet."
Ein Nutzerkommentar bringt den Groll auf den Punkt: "Ihre Anwesenheit dort wird ziemlich viele provozieren, mit Blick auf Marius und Jeffrey Epstein." Auch Kongehusekspertin Tove Taalesen wird deutlich. "Sie hat jetzt den Epstein-Skandal auf ihren Schultern, der weiterhin ungeklärt ist ... Sollte sie überhaupt auf dem Balkon sein? Nein, das finde ich nicht", erklärte Tove. Zugleich verweist sie auf Mette-Marits Gesundheit und bezweifelt, dass die Kronprinzessin die komplette Zeremonie durchhalten wird.








