

"Pfeil von Amor": So traf TV-Star Alina Merkau ihren Mann
Alina Merkau (40) und ihr Mann Rael Hoffmann haben ihr Leben in Deutschland hinter sich gelassen und sind Anfang 2025 gemeinsam mit ihren zwei Kindern zeitweise nach Ibiza ausgewandert. Für ein Jahr möchte das Paar das Abenteuer Insel-Leben ausprobieren – und in ihrem Podcast "Out of Office" nehmen sie ihre Hörer mit auf diese Reise. Dabei sprachen die beiden nicht nur über den Alltag in Spanien, sondern ließen auch die Geschichte ihrer Beziehung Revue passieren. Wie schnell damals alles ging, lässt die Moderatorin des SAT.1 Frühstücksfernsehens noch heute sichtlich bewegt zurückblicken: "Da könnte ich fast heulen", gestand sie, als Rael anfing, von ihrer gemeinsamen Kennenlerngeschichte zu erzählen.
Die beiden lernten sich beruflich kennen: Rael betrieb eine Eventagentur und organisierte Partys, unter anderem für MTV – Alina war zu dieser Zeit Volontärin und arbeitete auf eben diesen Veranstaltungen. Zunächst gab es kaum Berührungspunkte, doch nach einem kleinen Anstoß einer Freundin kam es schließlich zum ersten Date. "Getroffen, gedatet, getanzt, geknutscht … und dann war es einfach da", fasste Rael die Kennenlernphase zusammen. Alina betonte, dass alles harmonisch und unkompliziert verlief: "Es gab keine Spielchen, kein Drama." Bereits nach acht Wochen beschlossen die beiden, eine gemeinsame Wohnung zu suchen, und nach nur drei Monaten Beziehung zogen sie trotz Bedenken aus dem Umfeld tatsächlich zusammen. "An diesem Abend war es um uns geschehen. [...] Es war, wie der Pfeil von Amor", heißt es dazu im Podcast.
Heute, rund drei Monate nach dem Umzug auf die spanische Insel, ist aus dem neuen Haus langsam ein echtes Zuhause geworden – auch wenn der Start mit Heimweh verbunden war. Um als Familie eng im Gespräch zu bleiben, führen Alina und Rael einmal pro Woche einen sogenannten "Gefühls-Check" durch. In einem "Off-Air"-Interview im SAT.1 Frühstücksfernsehen, das bald auf Joyn zu sehen sein wird, erzählte Alina außerdem, dass die langen Autofahrten auf der Insel eine der größten Herausforderungen des Alltags seien – die sie aber mittlerweile als "Me-Time" genießt. Ob aus dem geplanten Ein-Jahres-Abenteuer vielleicht doch etwas Längerfristiges wird, schließen die beiden im Podcast jedenfalls nicht aus.









