Nach Krebsdiagnose meldet sich Alexander Hold stark zurück
Gleich zwei erfreuliche Nachrichten hat Alexander Hold (64) für seine Fans: Die Kultsendung "Richter Alexander Hold" feiert ihr Comeback im TV – und der 64-Jährige gibt auch ein positives Gesundheitsupdate nach seiner Prostatakrebs-Erkrankung. Gegenüber dem Portal KUKKSI verriet der bekannte Fernsehrichter, dass er die Krebserkrankung überstanden hat und sich rundum wohlfühlt. "Mir geht es gut, ich habe keinerlei Beschwerden oder Probleme", betonte er.
Das Comeback seiner Gerichtsshow liegt Alexander zufolge nahe: Mehr als 2.000 alte Episoden der Sendung liefen zuletzt mit wachsendem Erfolg, was den Weg für neue Folgen ebnete. "Zum 25-jährigen Jubiläum kamen wir auf die Idee, etwas Neues zu drehen", erklärte er im Interview. Dass die Sendung trotz seines vollen Terminkalenders zustande kommt, verdankt er einer praktischen Lösung: "Ich kann in den Ferien drehen, und damit bin ich fein", so Alexander. Neben der TV-Arbeit ist er politisch aktiv, was seinen Alltag zusätzlich ausfüllt.
Was seine Gesundheit betrifft, blickt Alexander mit Zuversicht nach vorne. "Ich habe für mich einen Haken dahinter gemacht. Natürlich muss ich regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen. Mein Körper hat das überstanden und da ist viel Zuversicht – das ist ein besserer Ratgeber als Angst", sagte er. Dass er trotz allem die zusätzlichen Dreharbeiten auf sich nimmt, sieht er selbst als Zeichen seiner wiedergewonnenen Kraft. Alexander studierte Jura und arbeitete als Richter, bevor er mit seiner gleichnamigen Sat.1-Gerichtsshow einem breiten TV-Publikum bekannt wurde. Die Sendung lief jahrelang erfolgreich am Nachmittag, bis sie 2013 eingestellt wurde.









