Chris Olsens Ex bricht nach Fremdgehvorwurf sein Schweigen
TikTok-Liebling Chris Olsen (28) und sein Partner Harrison Dockerty haben sich getrennt – und die Umstände sorgen jetzt für mächtig Wirbel im Netz. Der Social-Media-Star machte am Donnerstag in einem neuen Instagram-Clip öffentlich, dass er nach acht Monaten Beziehung angeblich "diabolisch betrogen" worden sei. Kurz darauf meldete sich Harrison, der in London als Immobilienanalyst arbeitet, mit einem eigenen Statement auf der Plattform zu Wort. Darin bestätigt er das Liebes-Aus, betont aber, dass er die genauen Trennungsgründe aus Respekt vor Chris privat halten möchte. "Persönliche Beziehungen auf öffentliche Weise zu thematisieren, wenn dadurch Online-Hass geschürt wird, ist weder gesund noch konstruktiv für irgendjemanden der Beteiligten", begründete er sein Schweigen. Chris und Harrison hatten ihre Liebe zuvor immer wieder offen im Netz gezeigt und wirkten nach außen hin wie ein eingespieltes und glückliches Influencer-Paar.
In seiner längeren Instagram-Story reagiert Harrison nun offenbar auch auf die wütenden Kommentare, die nach Chris' emotionalem Video in den sozialen Medien aufkamen. Er rief dazu auf, trotz Trennung "Freundlichkeit, Mitgefühl und Respekt für die mentale Gesundheit" aller Beteiligten im Blick zu behalten. Am Ende seiner Botschaft betont er, dass er Chris "nichts als das Beste" für die Zukunft wünsche. Chris selbst hat nach seinem ersten Fremdgehvorwurf bisher keine weiteren Details mit seinen Followern geteilt.
Chris gehört zu den auffälligsten Social-Media-Stars seiner Generation und teilt auf TikTok und Instagram nicht nur witzige Clips, sondern auch viele Einblicke in sein Liebesleben. Auch seine vergangenen Beziehungen wurden deshalb immer wieder von der Öffentlichkeit begleitet. Zwischen Romantik, Reisen und gemeinsamen Posts waren seine Partnerschaften damit nie nur privat, sondern immer auch Thema für seine große Online-Community. Genau diese Öffentlichkeit sorgt jetzt dafür, dass seine Trennung von Harrison nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern vor Millionen Augen stattfindet.









