Ex von Anne Wünsche alarmiert Jugendamt wegen XXL-Plakaten

Ex von Anne Wünsche alarmiert Jugendamt wegen XXL-Plakaten

- Patricia Schlösser-Christ
Lesezeit: 2 min
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Anne Wünsche (34) sorgt gerade für mächtig Wirbel: Die Influencerin ließ im Dorf ihres Ex-Partners Henning Merten (36) mehrere XXL-Plakate mit ihrem Konterfei aufhängen – und das ist noch nicht alles. Auf den Plakaten ist auch ein QR-Code abgedruckt, der direkt zu ihrem OnlyFans-Account führt. Henning, mit dem sie die zehnjährige Tochter Juna hat, reagierte auf die Aktion nun mit einem Statement gegenüber RTL und schaltete zudem das Jugendamt ein. "Leider traurig, aber irgendwann muss man auch Grenzen setzen", begründete er diesen Schritt.

Henning sagte gegenüber dem Sender, er habe die Plakate selbst noch nicht zu Gesicht bekommen, da er gerade mit Juna im Urlaub auf Mallorca ist. Trotzdem findet er die Aktion mehr als unangebracht und ordnet sie als massives Problem für den Schutz seiner Tochter ein. "Ich habe davon gehört und finde es dennoch krank und psychische Folter für meine Tochter, dass Eltern, Mitschüler und alle, die hier in ihrem Umfeld leben und wohnen, nun wissen müssen, anhand eines QR-Codes, wie ihre Mutter zum Beispiel auch nackt aussieht und was sie beruflich macht", sagte er. Aus seiner Sicht werde bei der Aktion überhaupt nicht an das Wohl des Kindes gedacht. Weil für ihn nach eigener Aussage der Schutz der Tochter an erster Stelle steht, hat er das Jugendamt eingeschaltet – auch, da er aus Annes näherem Umfeld von weiteren geplanten Aktionen erfahren habe.

Anne lässt die Vorwürfe nicht unkommentiert und meldet sich in einer neuen Instagram-Story ausführlich zu Wort. Besonders stört sie sich an dem Begriff "psychische Folter", den Henning im Gespräch mit RTL verwendet hat. Stattdessen listet die dreifache Mutter Situationen auf, die aus ihrer Sicht als "psychische Folter" gelten: Abgesagte Kinderwochenenden, auf die sich das Kind gefreut habe, ausbleibender Unterhalt bei gleichzeitiger Forderung der vollen Summe, die neue Partnerin an erste Stelle zu setzen sowie Mutter und Kind vor Gericht zu ziehen – all dies sei "psychische Folter". Dass die beiden Ex-Partner ihre Konflikte inzwischen öffentlich und über Social Media austragen, ist für ihre Follower nichts Neues. Durch Annes Plakat-Aktion erreichte der Disput nun jedoch einen neuen Höhepunkt.

Henning Merten und Anne Wünsche
ActionPress, Instagram / anne_wuensche
Henning Merten und Anne Wünsche
Henning Merten, Influencer
Instagram / henningmerten
Henning Merten, Influencer
Anne Wünsche mit ihrer Tochter Juna, 2025
Instagram / anne_wuensche
Anne Wünsche mit ihrer Tochter Juna, 2025
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