"4 Blocks Zero" zeigt den düsteren Anfang der Hamadys
Fans der preisgekrönten Serie "4 Blocks" dürfen sich auf ein Wiedersehen mit der Hamady-Familie freuen - und das gleich am Anfang ihrer Geschichte. Ab dem 25. September ist das Prequel "4 Blocks Zero" immer freitags bei HBO Max zu sehen. Die achtteilige Serie entführt die Zuschauer ins Berlin der neunziger Jahre und erzählt, wie aus einer geflüchteten libanesischen Familie der mächtigste Clan der Stadt wurde. Mit von der Partie sind unter anderem Tariq Al-Saies in der Rolle von Alis Onkel Ibrahim, Tareq Nassery als der junge Ali - später bekannt als Toni Hamady - sowie Rami Fadel Khalaf als Alis Vater Malik. Auch Jule Hermann, Samir Salim und Mark Waschke (54) sind in weiteren Rollen zu sehen.
Im Mittelpunkt von "4 Blocks Zero" steht die Familie Hamady, die nach ihrer Flucht aus dem Libanon versucht, in Deutschland Fuß zu fassen. Vater Malik arbeitet sich als ungelernter Koch durch den Alltag, während die Familie mit Vorurteilen und einem unsicheren Aufenthaltsstatus kämpft. Als Schwager Ibrahim nach acht Jahren im Gefängnis in Berlin auftaucht, gerät die Familie in den Sog der Berliner Unterwelt – und damit in Konflikte, die ihre Werte auf eine harte Probe stellen.
"4 Blocks" hatte nach seiner Premiere im Jahr 2017 schnell eine treue Fangemeinde aufgebaut und gilt heute als eine der bedeutendsten deutschen Serienproduktionen der vergangenen Jahre. Die Originalserie mit Kida Khodr Ramadan (49) in der Hauptrolle als Toni Hamady lief insgesamt drei Staffeln. Das Prequel wird von W&B Television produziert und hinter der Produktion stehen Quirin Berg und Max Wiedemann (48). Regie führen Özgür Yildirim, der bereits bei der Originalserie tätig war, sowie Hüseyin Tabak.









