"RIP Reality-TV": Kader Loth meldet sich zur Brenda-Thematik
Kader Loth (53) mischt sich in die hitzige Debatte um Brenda Brinkmann (23) ein. Die junge Reality-TV-Bekanntheit sieht sich derzeit einem heftigen Shitstorm ausgesetzt – und dazu hat die Moderatorin nun eine klare Meinung. In ihrer Instagram-Story rechnet sie nicht nur mit Brendas Verhalten ab, sondern gleich mit der Entwicklung der gesamten Branche. Ihr Fazit fällt drastisch aus: "R.I.P. Reality-TV. Mein Beileid", schreibt sie dort. Für Kader ist das Genre damit an einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Der jungen Kollegin wirft sie vor, andere Menschen ganz bewusst hinters Licht zu führen. Das Ziel dahinter sei nach Ansicht der Reality-TV-Bekanntheit ganz einfach: möglichst viel Aufmerksamkeit und möglichst viel Sendezeit. Mit ihrer Kritik hält sich die Berlinerin also nicht zurück und macht deutlich, dass sie solche Strategien vor der Kamera keineswegs als Unterhaltung versteht.
Doch bei diesem einen Fall bleibt es in Kaders Abrechnung nicht. Ganz grundsätzlich stört sich die TV-Bekanntheit an "verlogenen Charakteren", falschen Spielchen und durchgeplanten Inszenierungen in Realityformaten. Einzelne Teilnehmer würden ihrer Ansicht nach andere Menschen schlichtweg ausnutzen, um selbst im Fernsehen stattzufinden. Werde ein solches Vorgehen am Ende auch noch belohnt, sei das Geschäft für sie erledigt. Ein weiteres Problem sieht die Moderatorin bei den Gagen: Kandidaten, die für sehr wenig Geld an Formaten teilnehmen, hätten aus ihrer Sicht ebenfalls dazu beigetragen, die Branche kaputtzumachen. Ihre Forderung formuliert sie auf Instagram unmissverständlich: "Reality-TV sollte von echten Persönlichkeiten leben, nicht von falschen Spielchen, Inszenierungen und Menschen, die andere ausnutzen, um selbst Sendezeit zu bekommen."
Ausgelöst hatte die Diskussion Brendas Auftritt gegenüber Ex Laurenz Pesch (25) bei Ex on the Beach. Für ihr Verhalten in der Show kassierte sie heftige Kritik und zahlreiche negative Reaktionen im Netz. Zuletzt meldete sich Brenda über ein neues Instagram-Profil mit einer Videobotschaft bei ihrer Community zurück. Darin stellte sie zunächst klar, dass es ihr gut gehe. Anschließend entschuldigte sie sich bei allen Menschen, die sie verletzt oder getriggert habe, und kündigte an, an sich arbeiten zu wollen. Zugleich richtete sie eine Bitte an ihre Follower: Sie sollten keinen weiteren Hass verbreiten.











