Realitystars auf OnlyFans: Patrick Fabian findet es "schade"
Wer sich derzeit durch die Profile bekannter Realitystars klickt, stößt früher oder später auf OnlyFans und Co. – einen Trend, den Patrick Fabian (39) mit gemischten Gefühlen verfolgt. Bei der Premiere der neuen Love Island VIP-Staffel sprach der einstige Gewinner des Formats im Promiflash-Interview jetzt kritisch über die möglichen Gründe für die zahlreichen freizügigen Nebenjobs. Für ihn liegt die Ursache vor allem in den niedrigen Gagen der Realitybranche. "Ich würde fast sagen, es ist schade, dass sie das machen müssen, um genug Geld zu verdienen, weil sie im Realitybusiness zu wenig Geld bekommen", erklärte er. Dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich zusätzliche Einnahmequellen suchen müssen, bedauert er entsprechend.
Das Problem sieht Patrick allerdings nicht ausschließlich bei den Produktionen. Im Gespräch machte er deutlich, dass einige Stars seiner Ansicht nach selbst am Ast sägen, auf dem die gesamte Branche sitzt: "Also ich glaube, da gibt es einige Realitystars, die einfach für zu wenig Gage die Formate machen, also die sich einfach mit zu wenig abspeisen lassen. Und das macht ja den ganzen Markt kaputt." Er selbst hat deshalb zuletzt auf weitere TV-Abenteuer verzichtet. Privat führt der Sänger noch andere Unternehmen – ein Format müsse sich für ihn daher auch finanziell lohnen. Genau daran habe es zuletzt bei den Verhandlungen mit Produktionen gehapert. Auf die direkte Frage, ob das der Grund für seine längere TV-Pause sei, antwortete er knapp: "Ganz genau."
Ganz unbekannt ist Patrick das Geschäft mit dem eigenen Körper allerdings nicht – im Gegenteil. Auch er besitzt ein entsprechendes Profil und verdiente bereits vor seinen Realityshow-Auftritten mit seinem Aussehen Geld. Dabei zieht er jedoch eine klare Grenze: "Ich hab da so ein Profil, aber ich zeige auch nicht so viel", stellte er im Promiflash-Interview klar. Zusätzlich bringt er jedes Jahr einen Kalender mit verdeckten Aktaufnahmen heraus. Intime Stellen bekommen die Käufer darauf nicht zu sehen, die Posen sind laut dem Unternehmer aber durchaus ansprechend – und kommen nach seiner Aussage gut an. Das Ausziehen begleitet ihn ohnehin schon seit Längerem, unter anderem durch seine früheren Auftritte mit den SixxPaxx.





























