Tränen-Clip: Antonia Hemmer leidet unter Distanz zur Familie
Antonia Hemmer (26) kann ihre Tränen nicht zurückhalten. In einem emotionalen Reel auf Instagram zeigt sich der Realitystar sichtlich mitgenommen, nachdem ihre Mutter, ihr Bruder und der Familienhund nach einem gemeinsamen Wochenende wieder abgereist sind. Besonders der Moment danach setzt ihr zu, denn zwischen ihr und ihren Angehörigen liegen nach eigener Aussage jedes Mal mindestens 2 bis 3 Stunden Fahrt. Wegen dieser Entfernung befürchtet Antonia, ihre Mutter womöglich erst an Weihnachten wieder in die Arme schließen zu können – es sei denn, jemand nimmt extra Urlaub für ein weiteres Treffen. Der Abschied und die Aussicht auf die lange Zeit ohne ihre Familie machen ihr schwer zu schaffen. "Boah, das tut so weh. Das ist Wahnsinn", erklärt sie unter Tränen in dem Clip, den sie mit ihren Followern auf der Plattform teilte.
In dem Video zieht die Influencerin auch einen Vergleich zu Trennungskindern, bei denen ein Elternteil nach dem Beziehungsaus weit weggezogen ist. "Aber wie schlimm ist bitte dieser Moment, wenn man plötzlich wieder alleine ist und merkt: Meine Mama ist jetzt wieder weg", sagt sie auf Instagram. Die räumliche Trennung von ihren Liebsten empfindet Antonia als ungerecht. Sie wünsche sich eine Familie, deren Mitglieder alle an einem Ort leben und sich deshalb regelmäßig sehen können – ohne stundenlange Anreise und ohne monatelange Pausen zwischen den Besuchen. Die große Distanz verstärkt nach ihrer Schilderung vor allem ein Gefühl: "Ich fühle mich in diesem Punkt wirklich so krass alleine", gesteht sie ihren Followern.
Mit Entfernung hatte Antonia auch in ihrem Privatleben schon zu tun. Im Sommer 2025 befand sie sich in einer Kennenlernphase, bei der Köln und Frankfurt zwischen ihr und dem damaligen Mann an ihrer Seite lagen. Damals ging die TV-Bekanntheit allerdings deutlich gelassener mit der Situation um: Die beiden verbrachten immer wieder Zeit getrennt voneinander, während er viel arbeitete. Beim Thema Familie sieht das nun ganz anders aus. Dass Treffen mit ihrer Mutter nur selten möglich sind und jeder Abschied aufs Neue schmerzt, belastet Antonia sichtlich.










