Darum hat Jimi Blue Ochsenknecht Angst vor Hotelspiegeln
Darum hat Jimi Blue Ochsenknecht Angst vor HotelspiegelnIMAGO / MarjaZur Bildergalerie

Darum hat Jimi Blue Ochsenknecht Angst vor Hotelspiegeln

- Hannah Kändler
Lesezeit: 3 min
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Ein Erlebnis aus Kindertagen lässt Jimi Blue Ochsenknecht (34) bis heute nicht los. Im Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" erzählte der Schauspieler seiner Gastgeberin Barbara Schöneberger (52) von einer Nacht, die sein Verhältnis zu Hotelzimmern für immer verändert hat. Während eines Drehs in Südengland erlebte er als Junge einen Moment, der ihm bis heute im Gedächtnis geblieben ist: Mitten in der Nacht wachte er auf und glaubte, im Badezimmerspiegel die Gestalt eines kleinen Mädchens zu sehen. Seitdem ist er in Hotels besonders vorsichtig – meist lässt er ein kleines Licht brennen und achtet darauf, dass kein Spiegel direkt gegenüber seinem Bett angebracht ist. Der Vorfall hat sich offenbar tief eingebrannt. Statt die Sache mit den Jahren abzuhaken, hat der Schauspieler feste Routinen entwickelt, um nicht noch einmal in eine ähnliche Situation zu geraten – auch wenn er selbst nicht mit Sicherheit sagen kann, was er damals tatsächlich gesehen hat, wie Kurier berichtet.

Ob die Gestalt wirklich da war oder sein Kopf ihm einen Streich spielte, kann Jimi bis heute nicht beantworten. "Ich weiß nicht, was es war, vielleicht habe ich geträumt oder nicht, aber für mich war das sehr real, und habe halt sehr laut geschrien und habe auch richtig Panik bekommen", schilderte er im Podcast. Eine mögliche Erklärung liefert er gleich selbst: Schon früh habe er Horrorfilme geschaut, unter anderem "The Sixth Sense" mit Bruce Willis (71). Möglicherweise hatten die Bilder aus solchen Horrorfilmen in jener Nacht ihren Anteil an seiner Wahrnehmung. An seiner Vorsicht hat sich bis heute nichts geändert: Wenn möglich, nimmt der Vater einer Tochter die Spiegel in seinem Hotelzimmer kurzerhand von der Wand. Lässt sich das nicht verhindern, improvisiert er – steht eine Couch davor, türmt er sein Gepäck so auf, dass der Spiegel vollständig verdeckt wird.

Die unheimliche Erfahrung ist allerdings nicht die einzige vermeintlich übernatürliche Begegnung in der Familie Ochsenknecht. Gemeinsam mit seinem Vater Uwe (70) wagte Jimi auf Mallorca sogar ein Experiment, bei dem sie mithilfe einer Kerze Kontakt zur "anderen Seite" aufnehmen wollten. Seiner Schilderung zufolge schien der Versuch tatsächlich Wirkung zu zeigen: Plötzlich hätten die Hunde angefangen zu bellen und seien völlig durchgedreht, dazu seien im Haus knarzende Geräusche zu hören gewesen. Für den Realitystar war das zu viel – er bekam erneut Panik und brach die Sitzung kurzerhand ab. Über die skurrilen Erfahrungen innerhalb seiner Familie machte er im Gespräch mit Barbara dann aber lieber einen Scherz: "Ich sag ja, wir sind alle gaga." Jimi ist der Sohn von Uwe und Natascha Ochsenknecht (62). Inzwischen hat er Deutschland den Rücken gekehrt und lebt in Dubai.

Jimi Blue Ochsenknecht, Reality-TV-Bekanntheit
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Jimi Blue Ochsenknecht, Reality-TV-Bekanntheit
Jimi Blue Ochsenknecht, Schauspieler
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Jimi Blue Ochsenknecht, Schauspieler
Uwe Ochsenknecht und Sohn Jimi Blue, Dezember 2017
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Uwe Ochsenknecht und Sohn Jimi Blue, Dezember 2017
Könnt ihr nachvollziehen, dass Jimi Spiegel im Hotelzimmer komplett verdeckt?