Nanu: Penélope Cruz überrascht mit glamourösem blondem Bob
Penélope Cruz (52) ist eigentlich für ihre glänzende, dunkelbraune Lockenmähne bekannt – doch damit ist zumindest fotografisch erst einmal Schluss. In einem Shooting, das die Vogue Spain veröffentlichte, präsentiert sich die Schauspielerin plötzlich mit einem hellblonden, kinnlangen Bob. Die Typveränderung ist der klare Mittelpunkt der retroinspirierten Bilderserie. Auf einem der Motive trägt Penélope ein schlichtes, trägerloses weißes Kleid – dadurch kommen der neue Blondton und die voluminös gestylte Frisur besonders zur Geltung. Auf dem Cover setzt sie dagegen auf starke Kontraste: In einem schwarzen Neckholderkleid und mit dunklem Smokey-Eye-Make-up wirkt die Verwandlung noch glamouröser. Für die 52-Jährige ist es eine der auffälligsten Veränderungen ihres Looks seit Langem.
Die Fotostrecke bleibt bei diesem einen Stil nicht stehen, sondern führt Penélope in mehreren sehr unterschiedlichen Outfits vor. Für eine Aufnahme posiert die Spanierin lediglich in ein Handtuch gehüllt, stellt ein Bein auf einen Stuhl und kombiniert dazu eine funkelnde Diamantkette. Deutlich kantiger fällt ein weiteres Motiv aus: Unter einem transparenten Vinylmantel lässt sie einen schwarzen Body hervorblitzen. Zusammen mit den klassischen Schwarz-Weiß-Looks, dem markanten Make-up und natürlich dem blonden Bob entsteht so eine Bildsprache, die stark an vergangene Jahrzehnte erinnert. Die Retroästhetik zieht sich durch nahezu jedes Bild der Serie – von der Haltung bis zur Wahl der Accessoires.
Abseits von Modestrecken und Filmsets sprach Penélope zuletzt offen über ihr Privatleben. Die Schauspielerin ist seit 2010 mit ihrem Kollegen Javier Bardem (57) verheiratet, gemeinsam haben die beiden Sohn Leo und Tochter Luna. Besonders wichtig ist ihr dabei, zu Hause eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen – so, wie sie sie selbst mit ihren Eltern erlebt hat. "Ich möchte in meiner Beziehung zu meinen Kindern dasselbe. Ein sicheres Umfeld schaffen, in dem sie das Gefühl haben, alle Fragen stellen und alles mitteilen zu können, was sie brauchen. Und ich werde zuhören, ohne zu urteilen", erklärte sie im Gespräch mit PORTER. Gleichzeitig äußerte sie sich besorgt darüber, welchen manipulativen und belastenden Inhalten Jugendliche im Internet und in den sozialen Medien ausgesetzt sein können.











