Prinz William lehnt Diana-Tribut wohl aus Angst vor Harry ab
Prinz William (44) soll diverse Angebote ausgeschlagen haben, an offiziellen Tributfilmen über seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana (†36) mitzuwirken. Außerdem soll er nicht planen, eine eigene Produktion zu starten. Anlass wäre ihr 30. Todestag am 31. August 2027. Wie The Sunday Times berichtet, will der Prinz von Wales vor allem eines vermeiden: dass er und sein entfremdeter Bruder Prinz Harry (42) in einem Film über Diana "gegeneinander ausgespielt werden". Aus diesem Grund halte sich William bewusst von möglichen Filmprojekten fern. Wie er seiner Mutter an dem Jahrestag gedenken wird, steht dem Bericht zufolge noch nicht fest. Freunde des Royals gehen allerdings davon aus, dass er den Tag am ehesten im privaten Rahmen begehen wird. Ein formeller Termin gilt weiterhin als möglich. William war im Jahr 1997 15 Jahre alt, als Diana in Paris starb.
Williams Bruder geht angeblich anders mit dem Thema um. Der Herzog von Sussex soll über "eine Reihe möglicher Projekte" gesprochen haben, um den 30. Todestag seiner Mutter auf die "bedeutungsvollste Weise" zu würdigen. Offiziell bestätigt wurde das aber nicht. Der Kensington-Palast wollte sich weder zu den berichteten Absagen seines Bruders noch zu dessen möglichen Plänen für den Gedenktag äußern. Auch das neu erschienene Buch von Charles Spencer (62), Dianas Bruder, soll für zusätzliche Anspannung innerhalb der Familie gesorgt haben. William habe die Folgen der Veröffentlichung als "schwierig" empfunden. Mehrere Quellen sprechen sogar von "generationenübergreifender" Wut. Der Earl begründete seine Memoiren gegenüber der BBC mit seiner "Pflicht als Augenzeuge der Geschichte" und erklärte: "Ich bin mir der Sterblichkeit bewusst und wollte ein für alle Mal Dinge festhalten, die wahr sind."
Während William auf Abstand geht, soll Harry im Hintergrund längst um Unterstützung werben. Royaljournalist Tom Sykes behauptete gegenüber Page Six, der Herzog von Sussex habe zuletzt verstärkt den Kontakt zu seinem Onkel Charles Spencer gesucht. Der Grund: Harry habe ihn angeblich für eine mögliche Dokumentation über Diana gewinnen wollen. Charles könnte dem unbestätigten Projekt "zusätzliche Glaubwürdigkeit" geben und womöglich sogar selbst auftreten. Sykes vermutete aber auch finanzielle Motive und behauptete, Harry und Herzogin Meghan (45) könnten damit Einnahmen in "zweistelliger Millionenhöhe" anstreben. Belege dafür nannte er nicht.























