Skandalös: Diese Royals verliebten sich in ihre Bodyguards
Skandalös: Diese Royals verliebten sich in ihre BodyguardsTim Graham / Getty ImagesZur Bildergalerie

Skandalös: Diese Royals verliebten sich in ihre Bodyguards

- Yasmin Keller
Lesezeit: 3 min
Promiflash.de bei Google bevorzugenPromiflash.de bei Google bevorzugen

Sie sollten eigentlich nur für ihre Sicherheit sorgen – doch am Ende wurden aus Leibwächtern Liebhaber: Gleich mehrere Prinzessinnen sollen sich in ihre Personenschützer verliebt haben. Die 1997 verstorbene Prinzessin Diana (†36) kam in den 80ern ihrem verheirateten Bodyguard Barry Mannakee angeblich sehr nahe. Zwischen Prinzessin Anne (76) und dem ebenfalls verheirateten Polizisten Peter Cross wurde ebenfalls eine Affäre nachgesagt. Und Prinzessin Stéphanie von Monaco bekam mit ihrem Bodyguard Daniel Ducruet sogar zwei Kinder und heiratete ihn anschließend. Die engen Bindungen sollen dort entstanden sein, wo die Sicherheitsmänner ohnehin ständig an der Seite der Royals waren: auf Reisen, bei offiziellen Terminen und in privaten Stunden in den Residenzen. Manche dieser Romanzen blieben laut Vanity Fair geheim, andere endeten in Hochzeiten, Trennungen und meist handfesten Skandalen. Zur Einordnung: Die Schilderungen rund um Anne tützen sich vor allem auf Aussagen des beteiligten Leibwächters, in Diana s Fall auf ihre eigenen anonymisierten Aussagen, sowie Erzählungen ehemaliger Mitarbeiter und Biografen. Anne selbst hat sich nie zu den Behauptungen von Peter Cross geäußert.

Peter Cross wurde 1979 zum Schutz von Prinzessin Anne beordert. Obwohl beide verheiratet waren, sollen sich die Tochter von Queen Elizabeth II. (†96) und Prinz Philip (†99) und der Polizist auf Anhieb bestens verstanden haben. "Es war sehr liebevoll. Wir verstanden uns fantastisch, vor allem, weil wir beide direkte Menschen sind, die gerne bodenständig bleiben", erinnerte sich Cross laut Daily Mail. Der entscheidende Moment habe sich seiner Darstellung nach auf Annes Landsitz Gatcombe Park zugetragen: Ihre Hände hätten sich berührt, sie hätten sich angesehen und anschließend geküsst. Anschließend sollen heimliche Treffen in einem leer stehenden Cottage auf dem Anwesen und in Annes Wohnung im Buckingham-Palast gefolgt sein. Im September 1980 musste Cross nach eigenen Angaben seinen Posten räumen. Die Prinzessin habe ihn anschließend unter dem Decknamen "Mrs. Wallis" angerufen. 1983 sei die Affäre beendet gewesen – später verkaufte er seine Version der Geschichte an News of the World.

Auch Prinzessin Diana soll ab 1985 eine intensive Beziehung zu ihrem Leibwächter Barry Mannakee aufgebaut haben, der ihr Schutz und vor allem emotionalen Halt gab. In einer Videoaufnahme sagte sie einst selbst: "Ich lief ständig umher und versuchte, ihn zu sehen. Ich war nur glücklich, wenn er da war ... Ich war die ganze Zeit wie ein kleines Mädchen vor ihm, verzweifelt nach Lob, verzweifelt." Dabei nannte sie keinen konkreten Namen. Palastmitarbeiter bemerkten Berichten zufolge die enge Bindung der beiden. Diana soll häufiger im royalen Zug übernachtet haben, wenn Mannakee Dienst hatte – er schlief dann direkt vor ihrer Tür. Nachdem die beiden angeblich in einer kompromittierenden Situation erwischt worden waren, wurde er versetzt, dies behaupten Biografen und Zeugen. 1987 kam der Personenschützer bei einem Motorradunfall ums Leben. Seinen Tod bezeichnete Diana später als "den größten Schlag meines Lebens".

Prinzessin Diana mit Barry Mannakee
Tim Graham / Getty Images
Prinzessin Diana mit Barry Mannakee
Prinzessin Anne am 26. Februar 1970
Getty Images
Prinzessin Anne am 26. Februar 1970
Prinzessin Stéphanie von Monaco, Daniel Ducret und ihr Sohn Louis
Getty Images
Prinzessin Stéphanie von Monaco, Daniel Ducret und ihr Sohn Louis
Wie findet ihr es, wenn aus royaler Security plötzlich große Gefühle werden?