Chris Watts sagt Knast-Hochzeit nach Gottes Botschaft ab
Aus der geplanten Trauung hinter Gittern wird nichts: Chris Watts soll seine Beziehung zu Lizzie Henderson überraschend beendet und damit auch die geplante Hochzeit im Gefängnis abgesagt haben. Wie die Daily Mail berichtet, hatten der Häftling und die Immobilienmaklerin erst wenige Wochen zuvor innerhalb des Gefängnissystems einen Antrag auf Eheschließung gestellt. Als Begründung für das Liebes-Aus soll er angegeben haben, Gott wolle, dass er Single bleibe – und dass die beiden künftig getrennte Wege gehen. Zudem soll die deutliche Ablehnung seiner Mutter Cindy Watts bei der Entscheidung eine Rolle gespielt haben. Der 41-Jährige verbüßt derzeit in der Dodge Correctional Institution im US-Bundesstaat Wisconsin fünf lebenslange Haftstrafen. Von Chris selbst oder von Henderson gibt es bislang keine öffentliche Stellungnahme zu dem plötzlichen Ende der Beziehung.
Zwei Quellen sollen der Daily Mail die Trennung bestätigt haben. Demnach habe der Häftling in der Beziehung keine innere Ruhe mehr empfunden und darin eine göttliche Aufforderung zum Schlussmachen gesehen. "Wenn Chris sagt, dass Gott will, dass er etwas tut, dann tut er es. Und ich schätze, Gott wollte, dass er Single bleibt", zitiert das Blatt einen Insider. Neben dieser religiösen Begründung soll vor allem die Haltung seiner Familie gegen Lizzie gesprochen haben. Seine Mutter Cindy sei mit Henderson nie warm geworden, und auch der Rest der Familie habe die Verbindung dem Bericht zufolge nicht unterstützt. "Chris würde niemals jemanden heiraten, den seine Mutter nicht gutheißt. Nicht einmal im Gefängnis." Lizzie soll sich bereits Lizzie Watts genannt haben – obwohl die Trauung hinter Gittern zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht stattgefunden hatte.
Ihre Heiratspläne hatten Chris und die 38-jährige Lizzie erst vor rund sechs Wochen öffentlich gemacht. Zu diesem Zeitpunkt sollen sie bereits gemeinsam eine Heiratserlaubnis beantragt haben. Für die Beziehung hatte die Immobilienmaklerin laut Daily Mail einiges auf sich genommen: Sie soll von Ohio nach Wisconsin gezogen sein, um näher bei ihm zu sein. Demnach kam sie im vergangenen Jahr rund 20 Mal in die Haftanstalt. Im Dezember 2024 verbrachte sie wohl sogar den ersten Weihnachtsfeiertag mit ihm. Chris sitzt seit 2018 ohne Aussicht auf Freilassung hinter Gittern. In Frederick im US-Bundesstaat Colorado tötete er damals seine schwangere Ehefrau Shanann sowie die gemeinsamen Töchter Bella und Celeste. Der Fall sorgte international für Schlagzeilen und wurde später auch in Dokumentationen aufgearbeitet. Trotz seiner Verurteilung entstand später die Beziehung zu Lizzie, die nun Berichten zufolge noch vor der geplanten Knast-Hochzeit beendet wurde.






















