Trauerpost für ihren Ken (†) löst Kritik an Gypsy Rose aus
Gypsy Rose Blanchard (35) muss einen schweren Verlust verkraften: Ihr Verlobter Ken Urker ist gestorben – ausgerechnet an seinem 34. Geburtstag. Auf Instagram verabschiedete sich die Autorin nun öffentlich von ihrem Partner und teilte dort mehrere gemeinsame Videos. Auf den Aufnahmen ist das Paar in vertrauten Situationen zu sehen. Die beiden lachen zusammen, kuscheln, umarmen sich und verbringen Zeit miteinander im Auto. Zu dem Beitrag schrieb Gypsy emotionale Abschiedsworte an Ken. "Du wirst immer meine größte Liebesgeschichte sein. Man wird sich für immer an dich erinnern und dich für immer lieben." Laut Gypsy sei Ken "unerbittlichem Cybermobbing" ausgesetzt gewesen. Was die Ursache für seinen Tod war, ist laut TMZ bislang nicht offiziell bestätigt. Gypsy selbst hatte allerdings erklärt, Ken sei an den Folgen einer Überdosis gestorben.
Unter dem Beitrag äußerten zahlreiche Nutzer in den Kommentaren ihr Mitgefühl. Gleichzeitig stieß der Post jedoch auch auf deutliche Kritik. Einige Nutzer störten sich daran, dass Gypsy den Beitrag schon so kurz nach Kens Tod veröffentlicht hatte. "Das ist der kürzeste Trauerpost, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich verstehe, dass Menschen unterschiedlich mit Verlust umgehen. Aber das wirkt wie: Danke, tschüss...", lautete ein Kommentar auf Instagram. Andere User schlossen sich dieser Meinung an. "Für meinen Geschmack viel zu früh, um auf Instagram zu posten ... Jeder trauert wohl anders", kritisierte ein weiterer Follower. Eine andere Person schrieb: "Es ist unfassbar, dass du direkt nach seinem Tod postest. Wow."
Noch schwerwiegendere Vorwürfe kommen allerdings aus Kens Familie. Seine Schwester wandte sich laut TMZ mit deutlichen Worten an Gypsy und stellte dabei einen Bezug zu deren Vergangenheit her. "Du wirst mit meinem Bruder nicht das verdammte Gleiche machen, was du mit Dee Dee gemacht hast. Du wirst keine Lügen über ihn verbreiten", erklärte sie. Damit nahm sie Bezug auf Gypsys Mutter Dee Dee Blanchard. Die Autorin war 2015 an den Planungen zur Tötung von Dee Dee Blanchard beteiligt und saß dafür achteinhalb Jahre im Gefängnis. Zu den Anschuldigungen der Schwester ihres verstorbenen Verlobten äußerte sich Gypsy bislang nicht. Auch auf eine Anfrage des Portals reagierte sie zunächst nicht.






















