

Sie soll Scheidung zahlen: Ginger Costello wütend auf Bert
Ginger Costello (40) und Bert Wollersheim (75) haben sich bereits Anfang 2025 getrennt. Offiziell geschieden sind die beiden Realitystars aber noch nicht. Jetzt erhebt Ginger schwere Vorwürfe gegen ihren Noch-Ehemann. Gegenüber Bild erklärt sie, dass Bert das Verfahren in die Länge ziehe, weil er die nötigen Unterlagen nicht unterschreibe. Ihren Frust darüber lässt die Reality-Bekanntheit nun raus: "Die Scheidung mit Bert läuft, aber er muss endlich mal die Papiere unterschreiben. Von mir aus könnten wir längst auch offiziell getrennte Leute sein, aber er zögert das immer weiter heraus."
Den Grund für den Stillstand sieht Ginger in einem Streit ums Geld. Bert wolle angeblich, dass sie sämtliche Kosten für die Scheidung allein trägt. Dazu sollen auch die Ausgaben für die Anwälte zählen, womit die Reality-Darstellerin allerdings überhaupt nicht einverstanden ist. "Das sehe ich aber nicht ein", stellt sie gegenüber Bild unmissverständlich klar. Eine Einigung scheint damit vorerst in weiter Ferne zu liegen. Während Ginger nach eigener Aussage längst bereit wäre, die Ehe auch rechtlich zu beenden, kommt das Verfahren nicht voran. Wie lange sich die Formalitäten noch in die Länge ziehen, ist aktuell nicht bekannt. Bert selbst hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert.
Unabhängig vom laufenden Papierkram hat Ginger für sich bereits einen persönlichen Schlussstrich gezogen. Sieben Jahre lang trug sie ein Porträt ihres Noch-Ehemannes auf dem Arm – dieses Motiv ließ sie nun überstechen. An der Stelle, an der einst Berts Gesicht zu sehen war, prangt jetzt eine Geisha. "Ich habe mich dazu entschieden, das Tattoo meines Noch-Mannes Bert überstechen zu lassen. Manche Kapitel im Leben sind irgendwann abgeschlossen. Es wird Zeit, auch äußerlich einen Schlussstrich zu ziehen", erklärte sie gegenüber Bild und fügte hinzu: "Aus der Erinnerung an die Vergangenheit ist jetzt etwas Neues entstanden: eine wunderschöne Geisha. Für mich steht sie für Stärke, Weiblichkeit und einen Neuanfang." Die gemeinsame Vergangenheit bereue sie allerdings nicht – inzwischen gehe sie aber ihren eigenen Weg: "Manchmal muss man eben etwas unter die Haut Gehendes verändern, um Platz für etwas Neues zu schaffen."























