Sonderbehandlung? Angeblich lästern Meghans Nachbarn darüber

Sonderbehandlung? Angeblich lästern Meghans Nachbarn darüber

- Yasmin Keller
Lesezeit: 2 min
Promiflash.de bei Google bevorzugenPromiflash.de bei Google bevorzugen

Seit Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) mit ihren Kindern Archie und Lilibet mutmaßlich vorübergehend in die südenglischen Cotswolds gezogen sind, scheint in der neuen Nachbarschaft nicht ausschließlich Begeisterung zu herrschen. Grund dafür soll ein Besuch im Soho Farmhouse, einem exklusiven Mitgliederclub in Oxfordshire, sein. Dort wurde die Herzogin laut dem Daily-Beast-Redakteur Tom Sykes beim Nachmittagstee in Begleitung beim Nachmittagstee gesehen, zudem soll sie in Begleitung eines Personenschützers einen Hofladen besucht haben. Bei diesen Terminen habe es angeblich besondere Wünsche hinsichtlich ihrer Behandlung gegeben. Royal-Kommentatorin Daisy McAndrew berichtet im Podcast "At Home With Vanessa", dass die WhatsApp-Gruppe eines benachbarten Dorfes danach voller Beschwerden über eine vermeintliche Sonderbehandlung gewesen sei. Bestätigt sind die Vorwürfe allerdings nicht – ein Teil der Erzählungen beruht nach Angaben der Journalistin ausdrücklich auf mehrfach weitergetragenem Hörensagen.

Podcast-Gastgeberin Vanessa erklärte in der Folge, sie habe von einer gereizten Stimmung und von Forderungen nach einer bestimmten Behandlung im Soho Farmhouse gehört – mit Blick auf Meghan. Daisy bestätigte, dass das Thema in der Dorfgemeinschaft hohe Wellen schlug: "Ich kann Ihnen sagen, dass diese WhatsApp-Gruppe wegen der Beschwerden regelrecht in Aufruhr war", sagte die Kommentatorin in dem Podcast. Gleichzeitig wies sie eindringlich darauf hin: Ein Teil der Geschichten sei nur aus vierter oder fünfter Hand vom Hörensagen überliefert. Außerdem räumte die Journalistin ein, dass mögliche Extravorkehrungen schlicht mit der Sicherheitslage der Herzogin zusammenhängen könnten. Leibwächter könnten beispielsweise darauf bestanden haben, dass sie einen Hintereingang statt des Haupteingangs nutzt – was Einheimische womöglich verärgert haben könnte. Ihr Fazit: "Ja, es hat definitiv Gemurre und Beschwerden gegeben."

Die Sussexes haben zuvor im kalifornischen Montecito gelebt. Der kurzzeitige Wechsel nach Großbritannien war bereits für Ende August 2026 geplant gewesen. Auch am Hauptwohnsitz waren vor dem angekündigten Umzug kritische Töne hörbar: Mehrere Anwohner sollen erleichtert gewesen sein, weil sie sich nach dem royalen Medienrummel wieder mehr Ruhe in ihrer privaten Nachbarschaft erhofften. In den Cotswolds trifft das Paar nun erneut auf Promi-Nachbarn – unter anderem sollenEllen DeGeneres (68), Beyoncé (45) und Jay-Z (56) sowie die Beckhams dort Häuser besitzen. Der in der Region lebende Laurence Llewelyn-Bowen hatte Meghan im Vorfeld geraten, gegenüber den Einheimischen und vor allem gegenüber den Schulmüttern authentisch und ohne Allüren aufzutreten. Denn anders als in den USA fehle den Sussexes dort aus seiner Sicht ein vertrautes prominentes Unterstützungsnetzwerk.

Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchen das Mental-Health-Programm Batyr an der Swinburne University in Melbourne
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry besuchen das Mental-Health-Programm Batyr an der Swinburne University in Melbourne
Bei der Pre-Closing Ceremony der Invictus Games Düsseldorf 2023: Meghan, Duchess of Sussex, und Prince Harry, Duke of Sussex
Getty Images
Bei der Pre-Closing Ceremony der Invictus Games Düsseldorf 2023: Meghan, Duchess of Sussex, und Prince Harry, Duke of Sussex
Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles
Imago
Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles
Die angebliche Sonderbehandlung sorgt für Kritik: Könnt ihr den Unmut der Cotswolds-Nachbarn verstehen?