Prinz Harry und Meghan sorgen bei neuen Nachbarn für Unmut
Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) scheinen nicht bei all ihren neuen Nachbarn auf Begeisterung zu stoßen. Das Paar soll Ende August 2026 gemeinsam mit seinen beiden Kindern nach Großbritannien zurückgekehrt und in den Cotswolds sesshaft geworden sein. Seitdem scheint es in der idyllischen Region einigen Gesprächsstoff zu geben. Die Journalistin Daisy McAndrew berichtete nun in einer aktuellen Folge des Podcasts "At Home With Vanessa", dass die Chatgruppe der Anwohner eines Dorfes in direkter Nähe zum Soho Farmhouse regelrecht überlaufe und sich darin zahlreiche Beschwerden über die Sussexes finden sollen. "Ich bin zufällig in einer WhatsApp-Gruppe des Dorfes, das direkt neben Soho liegt. Wir haben dort ein Haus, das wir vermieten, und ich kann Ihnen sagen, dass diese WhatsApp-Gruppe geradezu lebendig ist und vor Beschwerden nur so brummt", erklärte die Journalistin in dem Format.
Für Unmut soll insbesondere ein Besuch von Meghan im exklusiven Mitgliederclub Soho Farmhouse in Oxfordshire im September gesorgt haben. Moderatorin Vanessa Feltz bezog sich im Podcast auf eine Quelle, die von einer angespannten Stimmung während des Aufenthalts berichtete. Demnach soll es auch Forderungen nach einer besonderen Behandlung gegeben haben. Daisy vermutete, dass die Personenschützer der Herzogin einen Hintereingang statt des Haupteingangs genutzt haben könnten. Der damit verbundene Aufwand könnte bei den Anwesenden für Unmut gesorgt haben. "Ja, es hat definitiv Gemurre und Beschwerden gegeben", betonte die Journalistin. Meghan selbst verbrachte in dem Club gemeinsam mit einer Freundin den Nachmittag bei Tee und Gebäck. Später wurde sie zusammen mit ihren Bodyguards in einem Hofladen in der Umgebung gesehen.
Vor ihrem Umzug zurück nach England hatten Harry und Meghan sechs Jahre lang mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) im kalifornischen Montecito gelebt. Der Schritt soll insbesondere mit der schulischen Zukunft ihrer beiden Kinder zusammenhängen. Der Neustart verlief jedoch offenbar nicht vollständig ohne Schwierigkeiten: Archie und Lilibet verließen die zunächst ausgesuchte Schule bereits nach zwei Kennenlerntagen und wechselten anschließend an eine andere Einrichtung. Dem damaligen Bericht zufolge sei dafür nicht die Schule selbst ausschlaggebend gewesen, sondern Sicherheitsbedenken hinsichtlich des Schulwegs. Die größere Entfernung zum neuen Zuhause und der starke Verkehr sollen es dem kleinen privaten Sicherheitsteam erschwert haben, die täglichen Fahrten zuverlässig abzusichern.


























