Brandi Glanville trauert während schwerer Krankheit um Vater
Brandi Glanville (53) muss einen schweren Schlag verkraften: Ihr Vater ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Die Reality-TV-Bekanntheit machte den Verlust am Samstag auf X öffentlich. Mit wenigen Worten und einem "Gebrochenes-Herz"-Emoji macht sie ihrer Trauer online Luft: "Mein Vater ist gestorben, ich bin am Boden zerstört. Ich hasse dieses Leben gerade." Weitere Details zur Todesursache nannte sie in ihrem emotionalen Beitrag nicht. Die traurige Nachricht erreicht Brandi in einer ohnehin schwierigen Zeit. Seit mehreren Jahren kämpft sie selbst mit massiven gesundheitlichen Problemen und sucht bis heute nach einer Erklärung für ihre Beschwerden. Während sie um ihren Vater trauert, hadert sie mit ihrem eigenen Körper und ihrer aktuellen Lebenssituation. Zahlreiche Arztbesuche, Diagnosen und offene Fragen, die bislang unbeantwortet geblieben sind, belasten sie zusätzlich.
Nur kurz vor dem Tod ihres Vaters hatte die US-Amerikanerin in ihrem Podcast "Brandi Glanville Unfiltered" über einen bevorstehenden medizinischen Eingriff gesprochen. In den kommenden Wochen soll eine explorative Operation durchgeführt werden, bei der die Ärzte ihre Eustachischen Röhren, ihr Zahnfleisch und ihre Nebenhöhlen untersuchen möchten. Mithilfe eines Ballons sollen zudem Blockaden gelöst und ein Abfluss ermöglicht werden. Die Intensität des Eingriffs beunruhigt sie im Vorfeld jedoch sehr: "Ich habe Angst um meine Gesundheit. Ich weiß einfach nicht, was mich krank macht", gestand sie in ihrem Podcast. Allerdings verbindet sie mit dem Eingriff auch große Hoffnung: "Ich bin so aufgeregt. In diesen vergangenen vier Jahren dachte ich nicht, dass ich es schaffen würde." Im September hatte Brandi auf Instagram bereits mehrere Diagnosen aufgezählt – darunter antibiotikaresistente Bakterien, Valley-Fieber, Demodex-Dermatitis und Mononukleose.
Die rätselhaften Beschwerden begleiten den Realitystar bereits seit 2023 und haben ihr Gesicht sichtbar verändert. Brandi selbst vermutet einen Parasiten beziehungsweise einen Wurm als Auslöser und hofft, durch die Untersuchung endlich Gewissheit zu bekommen. Die lange Leidenszeit hat sich auch negativ auf ihr Umfeld ausgewirkt: Gegenüber TMZ schilderte sie, dass sie sich von Freunden zurückgezogen, Anrufe ignoriert und Nachrichten nicht beantwortet habe, weil sie schlicht keine neuen Erkenntnisse mitteilen konnte. Einige aus ihrem Umfeld hätten ihre Symptome zunächst für eine Folge von Depressionen gehalten. Rückblickend macht sie sich selbst dafür verantwortlich, dass ihr Sozialleben in die Brüche gegangen ist. Als wichtigste Stütze nannte sie aber ihre Kinder. Ihre Freundin Gina Rodriguez richtete inzwischen eine GoFundMe-Seite ein, um sie bei den hohen Behandlungskosten zu entlasten. Trotz Versicherung blieben Brandi nach eigenen Angaben monatlich rund 7.000 US-Dollar (6.246 Euro) an Kosten – ohne diese Zahlungen könne sie ihre Medikamente nicht weiter erhalten.


























