Gesundheitsprobleme: Brandi Glanville lebt als Einsiedlerin
Ihr Rückzug aus dem öffentlichen und privaten Leben ist nach eigenen Angaben inzwischen so weit gegangen, dass Brandi Glanville (53) kaum noch soziale Kontakte pflegt. Gegenüber TMZ beschreibt der Realitystar ihren Alltag als Leben einer Einsiedlerin. Auch auf Nachrichten und Anrufe von Freunden, die wissen wollten, wie es ihr geht, reagierte sie zunehmend nicht mehr. Brandi habe ihnen schlicht keine neuen Antworten auf die Fragen nach ihren Beschwerden geben können. In ihrem Umfeld sei deshalb teilweise der Eindruck entstanden, sie leide unter Depressionen – körperliche Ursachen für ihren Zustand hätten manche dagegen nicht vermutet. Die ehemalige The Real Housewives of Beverly Hills-Darstellerin sieht inzwischen fast nur noch ihre Kinder, wenn diese sie zu Hause besuchen. Ansonsten verbringt sie ihre Zeit in den eigenen vier Wänden: "Den ganzen Tag, jeden Tag", beschreibt sie ihren Alltag gegenüber dem Portal.
Der medizinische Aufwand, den ihr Zustand inzwischen erfordert, nimmt laut Brandi einen großen Teil ihres Tages ein. Wegen der Infusionen bleiben ihr meist nur etwa zwei Stunden, in denen sie andere Dinge erledigen kann. Doch auch diese knappe freie Zeit wird häufig dafür gebraucht, zur Apotheke zu fahren und weitere verschriebene Medikamente abzuholen. Gleichzeitig fällt es der Fernsehbekanntheit zunehmend schwer, überhaupt das Haus zu verlassen, weil sie davor große Angst entwickelt hat. Stattdessen sucht sie die Nähe zu ihren Hunden, denen nach eigener Aussage völlig egal ist, wie sie aussieht. Die zahlreichen Behandlungen haben zudem hohe Arztrechnungen verursacht, weshalb eine enge Freundin eine Spendenaktion bei GoFundMe für sie ins Leben rief. Für Brandi ist das unangenehm – andere Menschen um Geld bitten zu müssen, sei das Letzte gewesen, was sie gewollt habe.
Mit den gesundheitlichen Problemen lebt Brandi nach eigenen Angaben bereits seit rund drei Jahren. Bei ihr wurden unter anderem multiresistente Bakterien, Valley-Fieber, eine Demodex-Dermatitis sowie Mononukleose diagnostiziert. Hilfe erhielt sie von ihrer früheren Kollegin aus "The Real Housewives of Beverly Hills", Yolanda Hadid, die den Kontakt zu verschiedenen Medizinern herstellte. Schon seit längerer Zeit versucht der TV-Star, Fachleute zu finden, die ihre Symptome richtig einordnen und behandeln können. Trotz der Beschwerden nahm Brandi vor einiger Zeit an der körperlich anspruchsvollen Show "Special Forces" teil. Gegenüber TMZ sagte sie nun, dass sie eigentlich gar nicht habe mitmachen wollen, finanziell jedoch auf die Gage angewiesen gewesen sei. Zudem hätten Ärzte ihr damals versichert, dass sie gesund sei. Ihre damalige Einstellung fasst sie so zusammen: Wenn sie ohnehin sterben sollte, wolle sie vorher wenigstens noch Geld verdienen.





























