

Samira und Serkan Yavuz: So schlimm war ihr Kontaktabbruch
Samira Yavuz (32) und Serkan Yavuz (33) haben nach ihrer Trennung eine Zeit durchlebt, in der zwischen ihnen gar nichts mehr ging. In einer neuen Folge von Serkans Podcast "unREAL" sprechen die beiden Realitystars offen darüber, dass sie den direkten Kontakt zeitweise vollständig abgebrochen hatten. Statt miteinander zu reden, kommunizierten sie nur noch über Dritte. Selbst Absprachen zur Betreuung ihrer beiden Töchter mussten über Angehörige laufen. Besonders Samira setzte diese Situation zu: "Das war auch die belastendste Zeit. Und ich fand es auch ganz schrecklich, wenn irgendwie meine Mutter kam und gesagt hat: 'Ja, der Serkan hat geschrieben' – ich habe direkt Bauchschmerzen bekommen", erinnert sich die zweifache Mutter. Auch Serkan bezeichnet den Kontaktabbruch als schlimmste Phase ihrer Trennung. Dass die beiden heute wieder ganz anders miteinander umgehen, zeigt ihr gemeinsames Podcast-Comeback: Erstmals seit langer Zeit sitzen sie wieder zusammen vor dem Mikrofon und sprechen offen über ihre schwierige Vergangenheit.
Trotz des angespannten Verhältnisses war Samira von Anfang an wichtig, dass ihre Töchter weiterhin eine enge Bindung zu ihrem Vater haben. Deshalb vereinbarten die Expartner, dass die Mädchen drei Tage pro Woche bei Serkan und vier Tage bei ihr verbringen. Doch weil sie nicht direkt miteinander sprachen, führten vor allem kurzfristige Änderungen bei der Betreuung immer wieder zu Streit. "Alles hat sich auch angefühlt wie ein Angriff", beschreibt Samira die damalige Stimmung. Serkan habe ihre Aussagen häufig falsch aufgefasst. Auch er erinnert sich an die heftigen Auseinandersetzungen: "Da haben wir uns echt in die Haare bekommen." Zwischenzeitlich habe er sogar befürchtet, dass die Konflikte niemals aufhören würden. Dabei zeigt sich der Realitystar durchaus selbstkritisch. "Wenn du selber verkackt hast", sagt er mit Blick auf seine Fehler als Ehemann. Dass Samira wütend auf ihn gewesen sei, könne er deshalb verstehen. Auf die gemeinsame Elternrolle habe sich das aber nicht auswirken dürfen. Samira betont wiederum, wie froh sie trotz allem darüber gewesen sei, dass Serkan sich immer um seine Kinder kümmern wollte. Gerade weil sie selbst ohne eine enge Vaterbindung aufgewachsen sei, habe ihr das viel bedeutet.
Inzwischen hat sich das Verhältnis der beiden deutlich entspannt. Samira und Serkan verbringen wieder gemeinsam Zeit mit ihren Töchtern und waren sogar zusammen in der Türkei im Urlaub. "Ich hätte das nicht für möglich gehalten, dass wir überhaupt noch mal so zusammen an einem Tisch sitzen", gesteht Samira rückblickend. Nach den vielen Streitigkeiten und dem vollständigen Kontaktabbruch sei es für sie damals kaum vorstellbar gewesen, jemals wieder so unbeschwert mit ihrem Ex umgehen zu können. Heute können die beiden offenbar wieder miteinander lachen und gemeinsame Unternehmungen planen. Wie groß der Unterschied zu früher ist, wird auch in ihrem Podcast-Gespräch deutlich: Statt sich gegenseitig Vorwürfe zu machen, blicken sie gemeinsam auf die schwierige Zeit zurück und sprechen darüber, was sie daraus gelernt haben.




















