Stella Stegmann will ihre Eizellen einfrieren lassen
Stella Stegmann (29) beschäftigt sich gerade mit einem Thema, das für ihre Zukunft eine wichtige Rolle spielen könnte. Die Reality-TV-Bekanntheit überlegt, ihre Eizellen vorsorglich einfrieren zu lassen. In ihrer Instagram-Story verriet die ehemalige Bachelorette jetzt, dass sie dafür einen Beratungstermin am Klinikum in Heidelberg vereinbaren möchte. Der Grund für ihre Überlegungen ist ihre aktuelle Lebenssituation: Stella hat momentan keinen Partner, mit dem sie in den kommenden zwei bis drei Jahren eine Familie gründen könnte. Trotzdem möchte sie sich die Möglichkeit offenhalten, später einmal Kinder zu bekommen. Deshalb will sie sich schon jetzt darüber informieren, welche Möglichkeiten es gibt und was dabei auf sie zukommen würde.
Bevor Stella eine endgültige Entscheidung trifft, möchte sie sich in Heidelberg zunächst ausführlich beraten lassen. Dabei geht es ihr vor allem darum, wie das Einfrieren der Eizellen abläuft und mit welchen Kosten sie rechnen müsste. Gleichzeitig nimmt sie ihre Community bei ihren Überlegungen mit ins Boot. In ihrer Instagram-Story fragt sie ihre Followerinnen und Follower, ob jemand bereits Erfahrungen mit dem sogenannten Social Freezing gemacht hat. Außerdem möchte sie wissen, ob Interesse daran besteht, dass sie den weiteren Weg auf ihrem Profil begleitet. Warum ihr das wichtig ist, erklärt sie ebenfalls: "Ich finde nämlich, darüber wird viel zu wenig gesprochen."
Für Stella kommt die Überlegung jedenfalls nicht zu früh. "Ich bin jetzt in einem idealen Alter, um das machen zu lassen", erklärt sie ihren Fans. Wäre ihre Lebenssituation eine andere, würde sie sich mit dem Thema allerdings gar nicht erst beschäftigen. "Wenn ich jetzt einen Partner hätte und die Familienplanung in den nächsten zwei, drei Jahren anstehen würde, dann würde ich das natürlich nicht machen", stellt sie klar. Da sie derzeit aber keine konkreten Pläne für eine baldige Familiengründung hat, möchte sie sich diese Option offenhalten. Lange zögern will sie mit dem ersten Schritt offenbar nicht mehr. "Aber das ist ja nicht der Fall. Deswegen: Let's go!", verkündet sie motiviert. Ob sie ihre Eizellen am Ende tatsächlich einfrieren lässt, wird sich wohl erst nach dem Gespräch in Heidelberg entscheiden.























