Amy Adams sammelt Mamapunkte dank Jenna Ortega
Amy Adams (52) hat bei ihrer 16-jährigen Tochter Aviana anscheinend ordentlich Mama-Punkte gesammelt. Denn für den neuen Film "Klara und die Sonne" stand die Schauspielerin zusammen mit Jenna Ortega (24) vor der Kamera. Als sich das Team im Haus von Regisseur Taika Waititi (51) traf, lernten sich auch Jenna und Aviana kennen – und verstanden sich auf Anhieb prächtig. Im Interview mit E! News schwärmte Amy von der Begegnung: "Jenna war so toll zu ihr. Wir haben bei Taika abgehangen, und Avi hatte viel Spaß dabei, mit Jenna zu reden, weil Jenna vollkommen authentisch, offen, neugierig und liebenswert ist." Und auch die Wednesday-Darstellerin fand herzliche Worte für Amys Tochter. "Das ist ein wirklich beeindruckendes Mädchen", machte Jenna im Interview deutlich. Anschließend fügte sie hinzu: "Avi ist einer der coolsten Menschen, die ich je getroffen habe. Sie ist so selbstsicher und cool."
Die Dreharbeiten haben bei Amy allerdings auch Momente zum Nachdenken ausgelöst. In "Klara und die Sonne" verkörpert sie eine Mutter – und genau diese Rolle brachte sie dazu, über das Loslassen ihrer eigenen Tochter nachzudenken, die immer selbstständiger wird. Die Erfahrung habe sich für sie wie ein Appell angefühlt, etwas lockerer zu lassen, schilderte sie im Interview. "Das sind größere Themen innerhalb von 'Klara', aber selbst wenn Kinder sich zurückziehen und unabhängig werden, liegt im Erwachsenwerden der Kinder einfach eine solche Verzweiflung", gestand die Schauspielerin. Ob Aviana nun einen komplett anderen Weg einschlägt oder beruflich vielleicht in die Fußstapfen ihrer Mutter treten wird, bleibt offen. "Ich weiß nicht, ob sie schauspielern möchte. Vielleicht beschäftigt sie sich im Studium mit Film, aber ich bin nicht sicher, in welchem Bereich sie am Ende landen will", so Amy.
In dem Science-Fiction-Film "Klara und die Sonne", der auf dem Roman von Kazuo Ishiguro basiert, spielt Jenna die künstliche Intelligenz Klara. Als sogenannte "Künstliche Freundin" soll der Charakter jungen Menschen Gesellschaft leisten und verhindern, dass sie sich einsam fühlen. Auf Wunsch von Taika gestaltete Jenna ihre Rolle menschlicher, als sie ihr beim Lesen des Drehbuchs und der Buchvorlage zunächst erschienen war. Eigenschaften eines Roboters deutete sie daher nur leicht an. Wer sehen will, wie glaubwürdig Jenna als KI ist, kann sich bald selbst überzeugen: Der Film soll am 23. Oktober 2026 in die Kinos kommen.

























