Nach Umzug: Ina Borck hat einen besonderen Weihnachtswunsch
Ina Borck (30) hat nach ihrem Umzug einen ganz besonderen Wunsch für die kommenden Feiertage. Die Social-Media-Bekanntheit träumt davon, an einem der Weihnachtstage zum ersten Mal die komplette Familie im eigenen Zuhause zu empfangen und selbst als Gastgeberin zu glänzen. In ihrer Instagram-Story verriet sie ihren Fans nun, dass sie und ihr Partner Fabian für Weihnachten und Silvester bislang noch gar nichts Konkretes geplant haben. Ob die große Familienfeier tatsächlich im neuen Zuhause stattfinden kann, ist derzeit noch ungewiss. Bis zum geplanten Fest bleiben nur etwa zwei Monate, in denen das Haus so weit fertiggestellt werden müsste, dass genügend Platz für die Gäste vorhanden ist. Dass der Zeitplan eine Herausforderung darstellt, weiß auch Ina. Dennoch möchte sie den Wunsch, die Familie unter einem Dach zu versammeln, nicht so schnell aufgeben.
Trotz der knappen Zeit zeigt sich die Influencerin fest entschlossen. "Ich hoffe, dass wir es schaffen einen Tag Weihnachten bei uns auszurichten. Ich denke, dass das recht schwierig wird in der kurzen Zeit das Haus hinzubekommen, aber ich stelle es mir so toll vor, die komplette Familie zusammen zu haben. Also mal gucken, aber ich werde alles geben", schrieb sie zu ihrem Clip auf Instagram und versah die Zeilen mit einem rührseligen Emoji. Das Foto scheint in einem begehbaren Kleiderschrank oder Ankleidebereich entstanden zu sein. Ina trägt einen braunen Strickpullover, während sich im Hintergrund bereits Kleidungsstücke in einem offenen Schrank erkennen lassen. Ein kleiner Vorgeschmack auf das neue Zuhause.
Ein großes Familienfest mit allen Angehörigen entspricht genau dem Wunsch, der Ina und Fabian zurück nach Berlin geführt hat: Sie wollten wieder mehr Zeit mit ihren Familienmitgliedern verbringen und ihnen näher sein. Anfang September war die Suche nach einem passenden Haus im Berliner Umland allerdings noch schwierig. Damals hatten sich die beiden vorgenommen, spätestens im November ein neues Zuhause gefunden zu haben, damit sie Weihnachten in ihrer Heimat verbringen können. Die aktuelle Story macht nun deutlich, dass sich die Ausgangslage verschoben hat: Nicht mehr die Suche nach den eigenen vier Wänden stellt die größte Hürde dar, sondern die rechtzeitige Fertigstellung des Hauses. Ob Ina ihr Ziel erreicht und an den Feiertagen tatsächlich alle an einem Tisch versammeln kann, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen.























