Das waren die besten Kostüme auf Heidi Klums Halloweenparty
Bei Heidi Klums (53) legendärer Halloweenparty in New York City war am 31. Oktober wieder ein Kostüm spektakulärer als das andere. Die Gastgeberin selbst sorgte als ihre eigene blutige Hand für einen schaurigen Hingucker auf dem roten Teppich. Doch auch unter den Gästen gab es einige Verkleidungen, die besonders ins Auge stachen. Laura Abla ließ sich von einem legendären Popkulturmoment inspirieren: Sie griff den berühmten Kuss von Madonna (68), Britney Spears (44) und Christina Aguilera (45) bei den MTV Video Music Awards 2003 auf. Auch Helge Mark (32), verkleidet als Engel von Victoria's Secret, und Kim Hnizdo (30) gehörten mit ihren außergewöhnlichen Halloweenlooks zu den Gästen, die für Aufsehen sorgten. Karen Mulder setzte als Karl Lagerfeld (†85) ebenfalls auf eine auffällige Verkleidung und reihte sich damit in die Riege der Promis ein, die sich für die Partynacht ordentlich ins Zeug gelegt hatten.
Für einen besonderen Hingucker sorgten außerdem Neil Patrick Harris (53) und sein Ehemann David Burtka (51), die gemeinsam als Horrorzwillinge auf dem roten Teppich erschienen. Auch Alexis Stone zog mit seinem Michael-Jackson-Kostüm die Blicke auf sich. Neben den auffälligen Looks der Promigäste präsentierte sich Heidi Klums Familie ebenfalls in kreativen Verkleidungen: Tochter Leni Klum (22) schlüpfte in die Rolle von Miss Piggy, während Lou Samuel (17) als Starfire aus der Zeichentrickserie "Teen Titans" auflief und Johan Samuel (19) sich zum Zombie schminken ließ. Zu den weiteren Gästen zählten unter anderem Taylor Momsen (33), Questlove, Lux Pascal (34), Chase Hudson (24), Jade Thirlwall (33), Francesca Scorsese, Shaun Ross (35) und Valentina Sampaio (29). Auch Fotografin Ellen von Unwerth (72) sowie die deutschen Gäste Rebecca Mir (34) und Massimo Sinató (45) ließen sich das schaurige Spektakel nicht entgehen.
Heidi richtet ihre Halloweenparty bereits seit vielen Jahren aus und ist dafür bekannt, den 31. Oktober mit besonders aufwendigen Verwandlungen aufzulaufen. In diesem Jahr stand ihr gruseliges Handkostüm im Mittelpunkt. Dass die Feier traditionell in New York und nicht in ihrer Wahlheimat Los Angeles stattfindet, hat übrigens einen ganz bestimmten Grund. Diesen verriet die Moderatorin bereits 2022 gegenüber ET: "Ich sitze rund 14 Stunden in der Maske, bis mein Look fertig ist, und dann sagen in Los Angeles alle um 22, 23 Uhr 'Yeah, ich muss los. Gute Nacht.' In New York ist das anders. Hier sind die Leute richtig am Feiern, bis 5, 6 Uhr morgens. Das ist eher nach meinem Geschmack."






























