Suki Waterhouse (34) spricht offen über eine der dunkleren Phasen ihres Lebens. Im Interview mit The Sunday Times schaute das Model jetzt auf die Zeit nach der Trennung von Bradley Cooper (51) zurück, mit dem sie von 2013 bis 2015 zusammen war. Nach dem Liebesaus habe sich Suki in ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil Notting Hill eingeschlossen und zeitweise sogar unter Depressionen gelitten. "Wenn man jünger ist, stürzt man sich so blindlings in alles und denkt nicht über Konsequenzen nach, vielleicht auch nicht bei Beziehungen. Man hat überhaupt keine Vorstellung davon, welche Auswirkungen es haben kann, in öffentlichen Situationen zu stecken, die vielleicht schwierig sind ...", gab sie zu. Auch die 20er und eine gewisse Richtungslosigkeit trugen zu Sukis Situation bei.
Zu schaffen machten ihr außerdem die Vergleiche mit Bradleys neuer Freundin Irina Shayk (40): "Man liest ständig darüber, wie viel schöner die neue Freundin ist oder was auch immer. Das klingt albern, aber wenn man tatsächlich diejenige mit gebrochenem Herzen ist, ist es ziemlich hart." Auch Zweifel an ihrer Modelkarriere kamen auf: "Ich fühlte mich davon ziemlich eingeengt ... Ich begann zu denken: Ich muss einen Ausweg finden, sonst werde ich ertrinken", schilderte sie. Erlösung fand sie schließlich in der Musik: "Ich erinnere mich definitiv an eine Zeit, in der ich mich ziemlich depressiv fühlte, aber ich kanalisierte das ins Schreiben." Liebeskummer zieht sich seitdem wie ein roter Faden durch ihre Musik – etwa durch ihr Debütalbum "I Can't Let Go" aus dem Jahr 2022.
Von Liebeskummer scheint Suki mittlerweile weit entfernt zu sein: Sie ist mit dem Schauspieler Robert Pattinson (40) verlobt, zusammen haben die beiden eine zweijährige Tochter. Eine große Hochzeit ist zwar geplant, aufgrund ihrer Projekte schiebt das Paar die Vorbereitungen aber noch einige Monate auf. Dass ihre früheren Beziehungen in ihre Songs einfließen, nimmt der Schauspieler laut Suki gelassen. Selbst als ihr Exfreund Miles Kane ihr eine positive Nachricht zu ihrem Song "My Fun" schickte, habe ihn das bloß amüsiert. "Er hat bei solchen Dingen viel Humor. Es ist ihm wirklich scheißegal. Er sagt: 'Niemand ist besser als ich, also was soll's'", gestand sie scherzhaft.

























