Sylvie Meis (48) hat bei der Berliner Premiere der Impro-Serie "Die Friesenjunkies" alle Blicke auf sich gezogen. Am Donnerstagabend zog die Moderatorin im Delphi-Filmpalast alle Blicke auf sich. Bei der Premiere der deutschen Serie präsentierte sich Sylvie auf dem roten Teppich in einem extravaganten, bodenlangen weißen Kleid, das mit auffälligen Cut-outs versehen war und sorgte für einen echten Hingucker. Der seitliche Ausschnitt legte ihren Rücken bis zur Hüfte frei und reichte bis knapp über den Po. Auf der anderen Seite gab ein etwas kleinerer Cut-out noch mehr Haut frei. Ein hoher Beinschlitz machte das Outfit noch gewagter. Bei den Accessoires setzte die Niederländerin auf Gold: Große Statement-Ohrringe und ein breiter Armreif passten zu ihrer Tasche im gleichen Farbton. Ihre Haare trug Sylvie hochgesteckt.
In "Die Friesenjunkies" spielt Sylvie die Geschäftsfrau Madison, die von Medikamenten abhängig ist. Ihr Weg führt sie in die luxuriöse Entzugsklinik Isebek auf Sylt. Dort trifft sie auf weitere Menschen, die ihre Sucht überwinden wollen. Bei der Premiere in der Hauptstadt war Sylvie aber nicht allein: Auch viele ihrer Kollegen aus dem Cast kamen zu dem Event, darunter Stephan Luca (52), Peter Kurth (69), Pheline Roggan (45), Marc Hosemann und Katy Karrenbauer (63). Für eine Überraschung sorgte außerdem Otto Waalkes (78). Wie die ARD berichtet, griff der Komiker zum Mikrofon und sang die Lieder "Wir haben Grund zum Feiern" und "Friesenjung". Für alle, die die Serie nicht verpassen möchten, stehen die Folgen seit Freitag in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit. Auch im klassischen Fernsehen gibt es die Möglichkeit, einzuschalten: Das Erste strahlt die Episoden am 13. und 14. November aus.
Nicht nur ihr Premierenkleid hatte es in sich: Für ihre Rolle hatte sich Sylvie auch an ihre ersten Sexszenen gewagt. Im Gespräch mit Bild hatte sie von den intimen Dreharbeiten mit Stephan erzählt. Ihre Figuren waren sich zunächst in der Sauna nähergekommen und später gemeinsam im Bett gelandet. Auch Kuss- und Masturbationsszenen hatten zu Sylvies neuer Herausforderung gehört. Dabei hatte die Moderatorin allerdings betont: "Ich war auch nicht ganz nackt." Für die Aufnahmen hatte das Team auf ein sogenanntes Closed Set gesetzt. Dabei waren nur möglichst wenige Mitarbeiter anwesend gewesen. Eine Intimitätskoordinatorin hatte Sylvie zusätzlich unterstützt und auf die Einhaltung klarer Grenzen geachtet. Auch Klebeband und Sicherheitsnadeln waren zum Einsatz gekommen. "Da konnte nichts schiefgehen", hatte Sylvie versichert.























