Erst gestern lästerte Argentiniens Fußball-Trainer Diego Maradona (49) gegen die Deutschen und schwor uns eine Niederlage. Am Samstag treffen die beiden Fußball-Nationen beim Viertelfinale der WM 2010 in Kapstadt aufeinander. Während unsere Elf ganz gelassen und konzentriert an das Spiel herangeht, versucht Fußball-Legende Maradona mit psychischen Tricks die Deutsche Elf zu verunsichern. Und seine Aussagen werden immer dreister!

In der argentinischen Zeitung La Nacion behauptet Maradona: "1990 war ein Mafia-Sieg!" Da scheint jemand wohl noch immer nicht verkraftet zu haben, gegen Deutschland bei der WM 1990 in Rom verloren zu haben? Damals siegten die Deutschen im Endspiel mit 1:0 durch einen Elfmeter von Andy Brehme. Wir feierten, Maradona saß weinend auf dem Rasen!

Er ätzt weiter: "Ich habe meiner Tochter Dalma versprochen, dass ich mit dem Weltpokal nach Hause komme. Am Ende musste ich ihr etwas Schwieriges, Hässliches und Schmerzvolles erklären. Nämlich, dass es im Fußball eine Mafia gibt. Diese Mafia war fähig, einen Elfmeter zu geben, der keiner war und einen nicht zu geben, der einer war. Der Schiri Edgardo Codesal dachte, Sensini hat Völler gefoult. Er sah aber nicht, wie Matthäus Calderon zu Boden stieß. Am Ende habe ich geweint, ja. Ohne mich zu schämen! Ich wollte Fifa-Präsident
Joao Havelange nicht die Hand geben. Ich fühlte mich betrogen und ich spürte, dass er was damit zu tun hat. Und einen 2. Platz wollte ich nicht feiern, der bedeutete mir nichts."

Anstatt solche Sachen zu erfinden, sollte Maradona lieber mehr Zeit dem bevorstehenden Spiel widmen. Ansonsten könnte es passieren, dass er auch am Samstag weinend den Platz verlassen wird!

Diego Maradona (2.v.l.) beim WM-Eröffnungsspiel 2018 in Moskau, Russland
Getty Images / Gabriel Rossi
Diego Maradona (2.v.l.) beim WM-Eröffnungsspiel 2018 in Moskau, Russland
Fußball-Star Diego Maradona im Oktober 2017
Getty Images / o.A.
Fußball-Star Diego Maradona im Oktober 2017


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