Als Carrie Heffernan bei King of Queens ist Leah Remini (40) für ihre heftigen Wutausbrüche bekannt, wenn ihr Mann Doug oder ihr Vater Arthur Spooner sie mal wieder mit ihren Aktionen zur Weißglut treiben. Aber auch im echten Leben soll die Schauspielerin nicht gerade beliebt bei ihren Kollegen sein, denn laut dem National Enquirer, lässt sie sich nichts von anderen sagen.

„Sie ist die totale Terror-Queen, die ihren anderen vier Hauptkollegen mit ihren Launen gehörig auf die Nerven ging“, verriet eine Quelle. Sie hätte es sich sogar mit ihrer ehemals guten Freundin Holly Robinson Peete verdorben, nur weil die eine Anmerkung zu ihrem Schauspiel gehabt hätte.

„Holly hatte ihr nur gesagt, dass sie doch etwas zarter sprechen sollte, doch Leah ist total ausgeflippt und an die Decke gegangen. 'Immerhin habe ich hier was zu sagen', meinte sie wohl abschätzig. Die beiden Frauen sahen aus, als wenn sie sich gleich gegenseitig umbringen würden“, so der Insider weiter. Hat sie ihre Rolle der Carrie also so sehr vereinnahmt, dass sie auch im Privatleben darin zurückfällt? Sie soll nämlich, wann immer es geht, noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen und einfache Diskussionen zum Streit eskalieren lassen. Hört sich so an, als hätte Leah mal wieder einen Urlaub nötig.

Jennifer Lopez und Alex Rodriguez auf der Weltpremiere von "Second Act" 2018
Getty Images
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Leah Remini bei einer Preisverleihung in Los Angeles
Getty Images
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Jennifer Lopez, Kim Kardashian, Kanye West und Alex Rodriguez auf der Met Gala 2019
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