

Amy Madigan gewinnt den Oscar als beste Nebendarstellerin
Die erste große Schauspielkategorie des Abends ist entschieden: Amy Madigan (75) hat bei den Oscars 2026 den Preis als beste Nebendarstellerin gewonnen. Die Schauspielerin wurde für ihre Rolle im Film "Weapons" ausgezeichnet und setzte sich damit gegen starke Konkurrenz durch. Die Verleihung fand traditionell im Dolby Theatre in Los Angeles statt und gehört zu den wichtigsten Filmpreisen der Welt. Als Amys Name auf der Bühne verkündet wurde, reagierte das Publikum mit lautem Applaus. Für die Darstellerin ist die Auszeichnung ein besonderer Moment in ihrer langen Karriere.
Neben Amy waren auch mehrere prominente Schauspielerinnen für den Preis nominiert. Elle Fanning (27) und Inga Ibsdotter Lilleaas (36) gingen beide mit ihrer Performance in "Sentimental Value" ins Rennen. Außerdem waren Wunmi Mosaku (39) für "Sinners" sowie Teyana Taylor (35) für "One Battle After Another" nominiert. In ihrer Dankesrede zeigte sich Madigan sichtlich bewegt und überwältigt. Nach einem ungläubigen und überwältigten Lacher richtete sie sich in ihrer Dankesrede besonders emotional an eine Person aus ihrem engsten Umfeld – ihren Mann Ed Harris (75). "Danke Ed, der schon gefühlt seit immer an meiner Seite ist."
Die Kategorie der Nebendarstellerinnen zählt jedes Jahr zu den spannendsten Entscheidungen der Oscar-Verleihung. Mit ihrem Auftritt in "Weapons" konnte Amy Madigan die Academy offenbar besonders überzeugen und sich damit den begehrten Goldjungen sichern. Bereits im Vorfeld der Verleihung hatten zahlreiche Magazine ihre Oscar-Prognosen abgegeben. Besonders das Magazin Us Weekly lag mit seiner Einschätzung richtig: In der Kategorie der Nebendarstellerinnen wurde Amy als klare Favoritin gehandelt. Auch bei den SAG Awards konnte die Schauspielerin bereits einen wichtigen Preis gewinnen. "Amy Madigan ist die Frau, die es in diesem Jahr zu schlagen gilt", hieß es in der Analyse des Magazins. Für die erfahrene Darstellerin dürfte sich diese Favoritenrolle nun als wahrer Glücksgriff entpuppt haben.





