Die berüchtigte Nominierung steht wieder an im Big Brother-Haus und es ist klar, dass sich da die Gefühle der Bewohner einmal mehr auf einer irren Achterbahn-Fahrt befinden! Denn am heutigen Tag war alles dabei: Von Bensons (35) obligatorischem Rundum-Schlag bis zu Kuschelstunden zwischen den männlichen Bewohnern! Und nebenbei musste sich Engel-Fan Rayo (27) noch im Chaos zwischen Steves (26) Möchtegern-Kochkünsten und Jaquelinas (20) Qual der Wahl, wen sie nun nominieren sollte, zurecht finden!

Doch der Tag nahm einen eher beschaulichen Anfang, denn das sensible Kücken Benny Kieckhäben (21) erklärte ganz verträumt: „Also mein Traummann ist hübsch und gutaussehend und jung. Er soll 1,90 groß sein, die Haarfarbe ist egal und er sollte Humor haben. Ach ja, und er sollte männlich sein!“ Ein männlicher Mann, was für ein Wort! Kommt der Vorstellung von Jaquelinas Mister Right schon sehr nahe! Doch zuweilen musste sie sich mit Florian (26) herumschlagen, der eigentlich nicht nominiert werden möchte, aber durch Rayo doch verlauten ließ, dass es für ihn in Ordnung sei, wenn die Blondine seinen Namen nennt. Zwar kam dieses Gespräch nicht mehr zu einem wahren Ergebnis, aber Rayo selber konnte immerhin den Entschluss fassen: Er buzzert nicht! Was Cosimo Citiolo (29) offenbar zu schätzen wusste: „Ich will hier drin keinem weh tun, ich will die Zukunft erreichen. Nach David bist du meine zweite Vertrauensperson. Ich bin froh, dass ich dich kennengelernt habe.“ Wenn das nicht schön ist! Da mussten die Zwei sich aber auch gleich ganz dolle umarmen – denn überhaupt waren die Jungs heute auf Schmusekurs! Obwohl Steve mit seinen missglückten Käse-Spätzle keinen überzeugen konnte, wurde mit Benny und Leon (34) ordentlich gekuschelt.

Und während uns der dralle Steve nur mit dem kurzen Bonmot „Das ist wie wenn man Pommes ohne Pommes macht“ seine wenig überzeugenden Koch-Kenntnisse erklärte, holte Benson wieder einmal aus, was die Gesamtsituation in der WG betrifft: „Ich habe noch nie in meinem Leben so viel geweint wie hier drin. Ich bin hier drin krasser, als draußen. Draußen kann ich mir ganz flop und salopp meine Freunde aussuchen, aber hier drin bin ich gezwungen, mit jemanden zu reden. Obwohl: Ich krieche Leuten, mit denen ich mich gezofft hab, nicht mehr in den Arsch.“ Abgerundet wurde dieses Statement noch mit den sinnigen Worten: „Viele labern hier nur geschwollene Kacke, die immer weiter schwillt.“ Mal sehen, wie die Laune im Haus nach der Enthüllungs-Sendung sein wird – dann wird nämlich zuerst einmal eins rapide anschwellen: Das Aggressions-Potential!


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