Beim Supertalent sorgte eine Kandidatin in der vergangenen Woche für viel Aufsehen: Lehrerin Aische, die versuchte, sich mit dem „Erlkönig“ eine Runde weiter zu stöhnen. Doch ihr Erfolg blieb aus. Bereits am Montag berichteten wir euch, dass die vollbusige Kandidatin im TV keine Unbekannte mehr ist und bereits bei X-Diaries und Sport 1 kleine Auftritte vorweisen kann. Am lukrativsten dürften allerdings nach wie ihre Porno-Filmchen laufen.

Auf ihrer Homepage bietet Aische Pervers, wie sie sich selbst nennt, Schmuddelfilmchen an. Besonders gern gesehen sind dabei wohl ihre Outdoor-Videos, in denen sie es an den außergewöhnlichsten Orten treibt. Einer dieser Orte ist das Oktoberfest. Das Pikante daran: Die Aufnahmen fanden heimlich statt. Denn eigentlich sind solche Sex-Drehs auf der Wiesn absolut verboten. Erst kürzlich versuchte eine Amateur-Darstellerin einen Porno auf dem Volksfest zu drehen, doch sie flog auf und erntete mächtig Ärger.

Aische hatte da aber wohl noch mal Glück gehabt, schließlich flog sie bei den heimlichen Schweinereien auf der Wiesn nicht auf. Ob sie sich dieses Jahr auch wieder nach München traut, um ihre „Fähigkeiten“ in einem weiteren Streifen unter Beweis zu stellen, bleibt fraglich, schließlich strebt sie doch nun eine Karriere in der Musikbranche an und sucht deshalb dringend nach einem Produzenten. Ob sie den wirklich braucht? Bislang hat doch alles auch ganz gut in Eigenregie funktioniert...

Sylvie Meis in ihrer ersten "Das Supertalent"-Staffel 2008
Sebastian Widmann/Getty Images
Sylvie Meis in ihrer ersten "Das Supertalent"-Staffel 2008
Bruce Darnell, Sylvie Meis und Dieter Bohlen bei "Das Supertalent" 2008
Sebastian Widmann/Getty Images
Bruce Darnell, Sylvie Meis und Dieter Bohlen bei "Das Supertalent" 2008


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