„Das Musik-Business kann mich am Arsch lecken!“ - so lautet das Fazit des 35-jährigen Percival aus Köln, der kein Neuling in dieser Branche ist. Ganz im Gegenteil. Der mehr als selbstbewusste Sänger war schon mehrmals unter Vertrag, tourt bereits seit Jahren durch die Clubs und hat sogar einmal im Background von Mega-Star Robbie Williams (37) gesungen.

Aber diese Eckdaten wären gar nicht nötig, denn der extrovertierte Kölner überzeugt einfach durch eine hammermäßige Stimme. Deshalb will er es jetzt bei The Voice of Germany noch einmal wissen. Mit dem Train-Song „Drops of Jupiter“ brachte er das Studio innerhalb kürzester Zeit zum Ausflippen und die Zuschauer auf den Rängen hielt es nicht mehr auf ihren Plätzen. Da können auch die Jungs von The BossHoss nur zu einem Fazit kommen: „Du bist 'n Freak!“ Auch Reamon-Sänger Rea Garvey (40) haut auf den Buzzer und will unbedingt mit dem talentierten Sänger zusammenarbeiten.

Percival hatte aber eigentlich eine ganz andere Hoffnung. Er wünschte sich Nena (51) als Coach, doch die schien nicht vollkommen überzeugt; ärgerte sich aber letztendlich doch ein wenig, dass sie nicht auch gebuzzert hat. Percival, der unter anderem auch regelmäßig, mit einem Coversong-Programm auf der Bühne steht, entschied sich für Rea und wir sind gespannt, was Percival noch so alles in petto hat. Die Zusammenarbeit wird jedoch bestimmt nicht einfach, denn Percival kündigte bereits zu Beginn an: „Das Wort 'Nein' mag ich überhaupt nicht!“

Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Adam Berry/Getty Images
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Andreas Bourani, Smudo, Stefanie Kloß, Michi Beck & Rea Garvey, "The Voice of Germany"-Coaches 2015
Alexander Koerner/Getty Images
Andreas Bourani, Smudo, Stefanie Kloß, Michi Beck & Rea Garvey, "The Voice of Germany"-Coaches 2015


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