Seit Dienstagmorgen ist es öffentlich: Die 14-fache Mutter Nadya Suleman (37), besser bekannt als die berühmt-berüchtigte Octomom hat sich selbst in eine Entzugsklinik eingewiesen. Die skandalträchtige Mutter von Achtlingen kann laut eigenen Angaben ihren Alltag ohne das Beruhigungsmittel Xanax nicht mehr bewerkstelligen. Einen Monat wird sie nun im Chapman House Drug Rehabilitation Center in Kalifornien verbringen und sich dort einer therapeutischen und entgiftenden Behandlung unterziehen.

Doch wie geht es ihren Kindern, die unter der Aufsicht dreier Nannies und zweier Freunde der Familie im gemeinsamen Haus geblieben sind. Gegenüber dem Online-Dienst TMZ verriet nun eines der Kindermädchen, dass die Kleinen in „guter Stimmung“ seien. Sie benähmen sich „wie kleine Engel“, heißt es. Einen Grund dafür sieht die Frau in der Ruhe, die mit der Abwesenheit der medikamentensüchtigen Mutter eingekehrt sei. Ihr Job falle ihr „wesentlich leichter, wenn Octomom nicht konstant Befehle herumbrüllt“, erklärt die Nanny. Dennoch rufe Nadya zweimal am Tag aus dem Reha-Center an, um spezifische Anweisungen durchzugeben, was natürlich „hilfreich“ sei.

Am Samstag darf Octomom ihre Kinder zum ersten Mal besuchen. Sie sei deshalb sehr aufgeregt und weine sehr oft, berichtete das Kindermädchen weiter, das hoffentlich alles für das Wohlergehen ihrer Schützlinge tut.

Nadya SulemanOuzounova/Splash News
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Nadya Suleman mit ihren AchtlingenRTL
Nadya Suleman mit ihren Achtlingen


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