Der vor allem bei älteren Semestern bekannte "Musikantenstadel"-Erfinder Karl Moik (75) wollte am Rosenmontag nur in Köln beim Festumzug der "Blauen Funken" den Fasching feiern. Stattdessen wurde dieser Tag zu einem Drama: Der 75-Jährige erlitt noch am selben Abend einen schweren Herzinfarkt, der Notarzt musste sofort gerufen werden, seine Frau bangte um sein Leben. Doch es kam noch schlimmer, denn Moik musste in der Klinik in ein künstliches Koma versetzt werden.

Wie die Bild berichtet, sahen sich die Ärzte gezwungen, sogar noch einen Luftröhrenschnitt vorzunehmen. Seine Ehefrau Edith machte nach diesem schicksalhaften Abend eine schwere Zeit durch: "Es folgten für mich Wochen von Verzweiflung, Hoffen und Bangen. Am 18. April, dem Tag unserer goldenen Hochzeit, habe ich ein Gläschen Sekt getrunken. Ich habe meinem Karl für fünfzig gemeinsame Jahre von Herzen gedankt. Ich weiß, dass meine Gedanken ihn erreicht haben." Nach rund acht Wochen auf der Intensivstation wurde Moik inzwischen in eine Spezialklinik in Österreich verlegt, doch sein Zustand bleibt weiterhin kritisch.

Karl MoikWENN
Karl Moik
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Karl Moik
Karl MoikActionPress/Neumayr,Franz
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