Genauso schnell wie er drin war, war er auch fast schon wieder draußen. Nach einer absolvierten Prüfung und nur vier Tagen im Dschungelcamp rief Michael Wendler (42) die acht magischen Worte und ging zurück in die Freiheit. Etwas mehr als ein Jahr später zeigt sich der König des Popschlagers ziemlich selbstkritisch aufgrund dieser Entscheidung.

RTL / Stefan Menne

Noch in Australien wurde dem Musiker bewusst, dass er einen Fehler begangen hatte und forderte, dass er wieder in den australischen Busch einziehen darf, doch RTL hatte die Forderung abgewendlert. In der Bild-Dschungelshow erklärte er nun ein Jahr danach, warum er so früh ging: "Ich war mit der ganzen Situation total überfordert. Dieser psychische Stress mit den Kameras, dieser psychische Stress mit den Mitbewohnern. Das war nicht nett." Tja, im vergangenen Jahr gab es noch weniger Harmonie als in dieser Staffel.

Michael Wendler
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Michael Wendler

Im Endeffekt bereut der 42-Jährige seine Dschungel-Flucht: "Das war einfach unbefriedigend. Wenn du nach Hause kommst und deine eigene Tochter sagt zu dir: 'Warum hast du aufgegeben?' Das finde ich nicht gut, hätte ich mal lieber durchgezogen." Vielleicht bekommt er ja eine neue Bewährungsprobe im neuen Qualifikationscamp

Michael Wendler
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