Sängerin Kesha (29) liefert sich einen bitteren Rechtsstreit mit dem Produzenten Dr. Luke (42) und der Plattenfirma Kemosabe Records, dabei geht es um Knebelverträge und auch Missbrauchsvorwürfe stehen im Raum. Der Musikerin geht es hierbei, wie sie stets betonte, vor allen Dingen um eine Sache: die Suche nach der Wahrheit. Nun wurde der Amerikanerin allerdings ein unmoralisches Angebot von der Gegenseite gemacht.

Auf Instagram postete die Blondine ein Foto von sich, auf dem sie melancholisch in die Kamera blickt, doch ihr dazugehöriger Kommentar hatte es in sich: "Mir wurde meine Freiheit angeboten, wenn ich gelogen hätte. Ich hätte mich öffentlich entschuldigen und sagen müssen, dass ich niemals vergewaltigt wurde", schrieb die 29-Jährige, die über dieses Deal-Angebot schockiert war. "Das ist, was 'hinter verschlossenen Türen' passiert. Ich werde die Wahrheit nicht zurücknehmen. Ich lasse die Wahrheit lieber meine Karriere zerstören, als jemals wieder für ein Monster zu lügen", kündigte die Künstlerin an.

Diese Schlammschlacht ist wohl noch lange nicht beendet.

KeshaMediaPunch/WENN; Frederick M. Brown/Getty Images
Kesha
KeshaFelipe Ramales / Splash News
Kesha
Kesha im GerichtssaalJefferson Siegel/NY Daily News via Getty Images
Kesha im Gerichtssaal


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