Für Kesha (28) stehen dunkle Zeiten an. Die Sängerin streitet sich bereits seit mehreren Jahren mit ihrem Produzenten, weil er sie vergewaltigt haben soll. Die ganze Angelegenheit ist mehr als kompliziert: In einem Gerichtsverfahren von 2011 erklärte Kesha nämlich unter Eid, dass sie nicht von Dr. Luke (42) missbraucht wurde und niemals Sex mit ihm hatte. Eine Aussage, die ihre jetzigen Vorwürfe unglaubwürdig macht. Doch nun erklärt die Musikerin, warum sie damals log. Sie wurde zur Falschaussage gezwungen.

Keshas Anwalt versucht in einem Schreiben, welches TMZ vorliegt, seine Mandantin zu erklären. Ihre Aussage, die Dr. Luke damals entlastete, sei nämlich nicht aus freien Stücken zustande gekommen, sondern erzwungen worden. In dem Anwaltsschreiben heißt es: "Nachdem Dr. Luke Ms. Sebert [Keshas bürgerlicher Name] betäubt und vergewaltigt hatte, ging er mit ihr zum Strand, um alleine mit ihr zu reden. Dort drohte er ihr, dass wenn sie die Vergewaltigung gegenüber irgendjemandem erwähnen würde, er dafür sorge, dass ihre Karriere beendet werden, er ihr alle Rechte an ihren Alben und anderen Veröffentlichungen nehmen und ihr Leben sowie das ihrer Familie zerstören würde. Außerdem drohte er an, ihr und ihrer Familie physischen Schaden zuzufügen."

Dr. Luke bestreitet die Vorwürfe nach wie vor. Der Beschuldigte behauptet, Kesha wolle nur aus ihrem Knebelvertrag herauskommen. Doch es steht Aussage gegen Aussage!

Kesha im Dezember 2018
Getty Images
Kesha im Dezember 2018
Kesha in Los Angeles
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Kesha in Los Angeles
Kesha bei den American Music Awards 2019
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Kesha bei den American Music Awards 2019


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