Der Tod von Wrestling-Legende Chyna schockierte letzte Woche die WWE-Fans. Nach der Meldung über den Todesfall machte sich sofort das Gerücht breit, die Ex-Profi-Sportlerin sei durch eine Überdosis gestorben. Nun spricht der Manager der Verstorbenen erstmals über die tatsächlichen Details ihres Todes.

Chyna
Trench Shore/WireImage
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Chynas Leben verlief nicht gerade wie im Bilderbuch. Mitte der Neunziger hatte sie sich zur erfolgreichen Wrestlerin hochgearbeitet, avancierte sogar zur Film-Schauspielerin, doch dann folgte der tiefe Fall. Chyna spielte in Pornos mit, wurde depressiv und nahm diverse verschreibungspflichtige Medikamente ein. Auch nach ihrer Teilnahme bei "Celebrity Rehab" und diversen anderen Entzugsversuchen schien sie ihre Probleme nicht richtig in den Griff zu bekommen. Einige vermuteten deshalb sogar, Chyna könnte möglicherweise Suizid begangen haben. Ihr Manager Anthony Anzaldo glaubt jedoch nicht, dass seine Klientin sich umgebracht hat. "Es war gerade viel los in ihrem Leben, auf emotionaler Ebene, aber sie war nicht depressiv. Sie musste einfach viel verarbeiten", verteidigt er die Verstorbene nach den vielen Negativ-Schlagzeilen. Im Gegenteil, er hätte gerade gemeinsam mit der 45-Jährigen daran gearbeitet, sie erneut in einem TV-Rehab-Programm unterzukriegen, weil sie ihr Leben wieder in den Griff kriegen wollte.

Chyna
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Seine Theorie zu ihrem Tod: Chyna habe über einen Zeitraum von zwei oder drei Wochen versehentlich zu hohe Dosen ihrer verschriebenen Medikamente eingenommen. Sie starb infolge einer unabsichtlichen von Überdosis von Schlaf- und Beruhigungsmitteln, dessen ist er sich sicher. "Es sind 98 Prozent Sicherheit und zwei Prozent Spekulation", fügte er hinzu. Erst eine Obduktion wird 100-prozentige Sicherheit geben können.

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Spencer Platt/Newsmakers
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