Es ist eine der umstrittensten Sportarten der Welt: der Stierkampf! Die blutige Tradition sollte längst abgeschafft worden sein, finden viele. Der spanischen Tradition nach endet der Kampf für das Tier immer mit dem Tod. Dieses Mal traf es jedoch erst den Torero: Ivan Fandiño musste bei einem Stierkampf in Frankreich sein Leben lassen!

Ivan Fandiño bei einem Stierkampf in Madrid 2015Alberto Simon, Actionpress
Ivan Fandiño bei einem Stierkampf in Madrid 2015

Wie Bild berichtet, habe sich der Sportler mit dem Fuß in seinem roten Cape verfangen und sei dadurch ins Stolpern geraten. Ein Fehler, den das massive Tier der Züchtung Baltasar Iban unmittelbar ausnutze: Es rammte sein Horn von hinten durch die Lunge der Toreros! Zwar soll Fandiño nicht sofort tot gewesen sein, sein Herz habe aber schon im Krankenwagen aufgehört zu schlagen.

Ivan Fandiño bei einem Stierkampf in Madrid 2015Alberto Simon, Actionpress
Ivan Fandiño bei einem Stierkampf in Madrid 2015

Schon vor der Ankunft in der französischen Klinik von Aire-sur-l'Adour soll der Stierkämpfer seinen Verletzungen erlegen sein. Zuvor war es für den baskischen Profi eigentlich gut gelaufen. Einen anderen Stier hatte er besiegen können und ihm daraufhin traditionsgemäß das Ohr abgeschnitten. Ivan Fandiño starb im Alter von 36 Jahren.

Torero Ivan Fandiño in SpanienAlberto Simon, Actionpress
Torero Ivan Fandiño in Spanien
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Es ist einfach nur schrecklich und sollte endlich abgeschafft werden!
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Es ist eben Tradition.


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