Die Nachricht vom Tod des kleinen Charlie Gards schockte die Welt. Kurz vor seinem ersten Geburtstag mussten seine Eltern Connie Yates und Chris Gard Abschied von ihrem Sohn nehmen – und das nach einem monatelangen Kampf um eine letzte Therapiemöglichkeit in den USA. Das gesammelte Geld für diese Behandlung wollen Connie und Chris jetzt spenden!

Auf ihrer GoFundMe-Website kamen bis zuletzt unglaubliche 1,5 Millionen Euro für den kleinen Charlie zusammen. Der komplette Betrag soll nach dem Tod des Säuglings jetzt an Kinder gespendet werden, die ein ähnliches Schicksal erleiden, wie die Eltern schon vor einigen Tag laut Dailymail vor Gericht erklärten. "Ein kleiner Junge hat die Welt zusammengebracht. Charlie hat mit seinen elf Monaten einen größeren Einfluss und mehr Menschen berührt, als manche in einem ganzen Leben. Sein Vermächtnis wird niemals sterben", erklärte Connie im Gerichtssaal.

Bis zuletzt hatten die trauernden Eltern gehofft, ihrem Charlie die besondere Therapie in den USA ermöglichen zu können. Doch am Ende lenkten sie ein und ließen ihren kleinen Sohnemann in einem Hospiz an einem geheimen Ort friedlich einschlafen.

Connie Yates und Chris Gard, die Eltern von Baby Charlie GardCHRIS J RATCLIFFE/AFP/Getty Image
Connie Yates und Chris Gard, die Eltern von Baby Charlie Gard
Foto von Charlie GardREX/Shutterstock / ActionPress
Foto von Charlie Gard
Chris Gard und Connie Yates vor dem Gericht in LondonCHRIS J RATCLIFFE/AFP/Getty Images
Chris Gard und Connie Yates vor dem Gericht in London
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Super, das ist eine ganz große Geste der beiden Eltern.
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Ich weiß nicht, an Stelle der Eltern hätte ich das Geld behalten.


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