Der tragische Tod von Baby Charlie bewegt die ganze Welt. Der Kleine hatte nur kurz vor seinem ersten Geburtstag den Kampf gegen einen seltenen aber tödlichen Gendefekt verloren. Nach vorigem Hilfsangebot nimmt nun sogar Papst Franziskus I. (80) öffentlich Anteil.

"Ich vertraue den kleinen Charlie dem Vater an und bete für seine Eltern und alle, die ihn ins Herz geschlossen haben", so die Nachricht auf dem Twitter-Profil von Papst Franziskus I. Auch die britische Premierministerin Theresa May und der US-Vizepräsident Mike Pence kondolierten. Am Freitag war der kleine Charlie nach einem monatelangen Rechtsstreit über seine Behandlung im Hospiz mit nur 11 Monaten verstorben.

Seine Eltern Conny Yates und Chris Gard spendeten den auf ihrer GoFundMe-Website gesammelten Betrag von 1,5 Millionen Euro an eine Organisation für Kinder, die ein ähnliches Schicksal erleiden müssen: "Ein kleiner Junge hat die Welt zusammengebracht. Charlie hat mit seinen 11 Monaten mehr Menschen berührt, als manche in einem ganzen Leben. Sein Vermächtnis wird niemals sterben", äußerte sich seine Mutter Conny.

Papst Franziskus I. im VatikanOli Scarff/Getty Images
Papst Franziskus I. im Vatikan
Foto von Charlie GardREX/Shutterstock / ActionPress
Foto von Charlie Gard
Connie Yates und Chris Gard mit Baby CharlieTwitter / SaveCharlieG
Connie Yates und Chris Gard mit Baby Charlie


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