Traurige Nachrichten aus der internationalen Sportwelt! Bei den Olympischen Winterspielen 2014 hatte die Japanerin Miyako Sumiyoshi noch im Eisschnelllaufen um einen begehrten Platz auf dem Treppchen gekämpft. Nur drei Jahre später ist die talentierte Sportlerin jetzt tot.

Wie japanische Medien berichten, sei Miyako bereits am Samstag in Nagano verstorben – einer Stadt, die 1998 selbst die Winterspiele ausgetragen hatte. Die Todesumstände seien zwar nach wie vor ungeklärt, besonders tragisch wird die Nachricht aber durch das junge Todesalter der zierlichen Eisschnellläuferin. Mit gerade einmal 30 Jahren wurde sie wenige Wochen vor ihrem Geburtstag überraschend aus dem Leben gerissen.

Für die diesjährigen Winterspiele in Südkorea hatte sich Miyako zwar nicht qualifizieren können, ihr Talent hatte sie aber bereits 2014 im russischen Sotschi mehr als deutlich unter Beweis gestellt: Damals konnte sich die gerade einmal 1,62 Meter kleine Powerfrau nicht nur den 22. Rang über 1.000 Meter sichern, sondern auch den 14. Rang im 500-Meter-Lauf belegen.

Miyako Sumiyoshi bei den Olympischen Winterspielen 2014Quinn Rooney / Staff / Getty Iamges
Miyako Sumiyoshi bei den Olympischen Winterspielen 2014
Miyako Sumiyoshi (r.), japanische EisschnellläuferinRobert Cianflone/GettyImages
Miyako Sumiyoshi (r.), japanische Eisschnellläuferin
Miyako Sumiyoshi, Olympia-Teilnehmerin 2014Atsushi Tomura/GettyImages
Miyako Sumiyoshi, Olympia-Teilnehmerin 2014


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