Experte sicher: Mette-Marit wird niemals Norwegens Königin
Kronprinzessin Mette-Marit (52) wird niemals als Königin von Norwegen regieren – davon ist die Königshaus-Kommentatorin Trine Villemann überzeugt. Die Expertin äußerte sich jetzt in einem Interview mit dem Magazin Ekstra Bladet und legte sich mit einer drastischen Prognose fest: "Ich glaube nicht, dass die Katastrophe für sie abgewendet werden kann. Sie wird niemals Königin von Norwegen, sondern bleibt mit Haakon verheiratet", erklärte sie. Der Grund für diese düstere Einschätzung sei die verschleierte Verbindung der Kronprinzessin zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Diese Affäre habe dem norwegischen Königshaus einen Schaden zugefügt, der nicht mehr zu reparieren sei.
Die Kommentatorin glaubt, dass Mette-Marit selbst auf den Titel der Königin verzichten wird, sobald die Zeit gekommen ist. Als Begründung würden dann ihr angeschlagener Gesundheitszustand und die psychische Belastung durch die Marius (29)-Affäre angeführt werden. "Es ist unmöglich für sie, den Schaden zu beheben, den sie der norwegischen Monarchie zugefügt hat. Es geht darum, dass sie über ihre Beziehung zu Epstein gelogen hat. Das kann keine Monarchie aushalten", so die Expertin. Vor über einem Monat hatte die Kronprinzessin versprochen, alles über ihre Verbindung zu Jeffrey offenzulegen. Doch das angekündigte Interview ließ bisher auf sich warten. Das Königshaus erklärte Anfang Februar schriftlich, dass Mette-Marit sich in einer sehr belastenden Situation befinde und Zeit brauche, um sich zu sammeln.
Mette-Marit ist seit 2001 mit Kronprinz Haakon verheiratet. Auch er betonte in der Vergangenheit, dass seine Frau aktuell eine schwierige Zeit durchmache: "Sie braucht Zeit... Und dann will sie gerne mehr über die Sache erzählen. Und wir hoffen, dass es Verständnis dafür gibt, dass sie ein bisschen Zeit braucht." Die 52-Jährige muss sich auch mit gesundheitlichen Problemen auseinandersetzen. Seit Jahren leidet sie an der chronischen Lungenerkrankung Lungenfibrose, die sich zuletzt deutlich verschlechtert haben soll. Zuletzt wurde bekannt, dass die Vorbereitungen auf eine Lungentransplantation bereits begonnen haben.







