Prinzessinnen Beatrice und Eugenie stehen massiv unter Druck
Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) durchleben derzeit eine äußerst schwierige Phase. Wie Adelsexpertin Barbara Davies jetzt unter Berufung auf königliche Insider berichtet, belastet die aktuelle Situation im Königshaus die Schwestern emotional stark. "Beatrice hört nicht auf zu weinen und Eugenie steckt den Kopf in den Sand", heißt es aus dem königlichen Umfeld. König Charles III. (77) distanzierte sich zuletzt zunehmend von seinen Nichten, nachdem diese das Angebot eines seiner hochrangigen Berater abgelehnt haben sollen, der ihnen helfen wollte, ihre Reputation von den Skandalen ihrer Eltern zu trennen. Auch Prinz William (43) habe im November vergangenen Jahres eine "Ethikprüfung" ihrer Finanzen gefordert, die jedoch abgelehnt worden sei.
Die Verbindungen der Familie zum verstorbenen US-Finanzier Jeffrey Epstein (†66) und zum umstrittenen Milliardär David Rowland setzen den Schwestern weiter zu. Die Daily Mail enthüllte vor Kurzem, dass Andrew Mountbatten-Windsor (66) für seine Töchter insgesamt 116.000 Euro in geheimen Zahlungen von David gefordert haben soll. Ob die Zahlungen tatsächlich erfolgten, haben Beatrice und Eugenie bisher nicht bestätigt oder dementiert. Die Schwestern versuchen laut Insidern, die Situation sachlich zu bewältigen, hadern jedoch mit dem Zusammenbruch ihrer eigenen Welt und der kalten Schulter der königlichen Familie.
Die Töchter von Andrew und Sarah Ferguson (66) stehen seit Wochen unter intensiver Beobachtung. Sie sollen künftig sogar von wichtigen royalen Events ausgeschlossen werden: Sie dürfen weder am Royal Ascot noch an Trooping the Colour, der Chelsea Flower Show oder den Wimbledon Championships teilnehmen. Bei den diesjährigen Feierlichkeiten zum Commonwealth Day waren sie ebenfalls abwesend. "Beide Mädchen sind sehr nervös und emotional, wie ihre Mutter", erklärte ein Insider gegenüber der Daily Mail. Königsbiografin Ingrid Seward betonte, dass Charles seine Nichten zwar immer sehr gemocht habe, es für die Monarchie derzeit aber nicht gut aussehen würde, sie öffentlich zu unterstützen. Ob die Prinzessinnen sogar ihre HRH-Titel verlieren könnten, wird laut Insidern derzeit diskutiert.







