Seit fast eineinhalb Jahren ist die Hollywood-Ikone Zsa Zsa Gabor (✝99) nun bereits tot. Ihr Nachlass wurde von ihrem achten Gatten Frédéric von Anhalt (74) inzwischen größtenteils versteigert. Bei dem Verkauf von diversen Möbeln sowie Kleidung und Schmuckstücken kam eine unglaubliche Summe zusammen: Rund 730.000 Euro konnte der Witwer durch die Versteigerung in Los Angeles erzielen. Zum Erbe der "Moulin Rouge"-Darstellerin gehörten allerdings auch einige erotische Gegenstände, wie sich nun durch Zufall herausstellte: In einem Schlafzimmerschrank fand der Adoptiv-Prinz Zsa Zsas altes Sexspielzeug!

In einer Schrankschublade lagen ein Vibrator und ein Dildo aus den 40er-Jahren, die angeblich dem Kinostar gehörten und aus ihrer Ehe mit Conrad Hilton (24) stammen sollen, wie die Bild berichtete. Nachdem es keinen Schlüssel gab, musste das besagte Möbelfach in Frédérics Gegenwart aufgebrochen werden, als der Kunde sein Zsa-Zsa-Andenken abholen wollte. Der Anblick der Toys sei den Anwesenden zwar peinlich gewesen, doch letztendlich wechselten auch sie den Besitzer. "Der Käufer hat 6.000 Dollar für den Schrank bezahlt und bestand darauf, dass er auch die Dildos dazubekäme", erinnerte sich der 74-Jährige an die Situation.

Die Beziehung von Prinz Frédéric und der gebürtigen Ungarin hielt stolze 30 Jahre. Bevor die Film-Diva 2016 an den Folgen eines Herzinfarkts verstarb, wurde sie jahrelang von dem Bad Kreuznacher gepflegt – und der ist sich nach all der Zeit auch ganz sicher: "In der Ehe mit mir hat Zsa Zsa die nie gebraucht!"

Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt in Beverly HillsWADE BYARS/AFP/Getty Images
Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt in Beverly Hills
Zsa Zsa Gabor, SchauspielerinZUMA Press / Splash News
Zsa Zsa Gabor, Schauspielerin
Frédéric von Anhalt mit der Urne von Zsa Zsa GaborDAVID MCNEW/AFP/Getty Images
Frédéric von Anhalt mit der Urne von Zsa Zsa Gabor
Wie findet ihr es, dass Prinz Frédéric von Anhalt das erotische Spielzeug von Zsa Zsa Gabor mit dem Schrank verkauft hat?804 Stimmen
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Ist doch nicht der Rede wert – klar, dass der Käufer auch den Schubladeninhalt erstehen wollte!
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Pietätlos! Solche privaten Gegenstände hätte er nicht verkaufen dürfen!


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